William Gaddis, der 1922 zur Welt kam und 1998 verstarb, zählt zu den wichtigsten amerikanischen Gegenwartsautoren. Mit “Die Fälschung der Welt” liegt nun der Debütroman von William Gaddis, der im Original bereits im Jahr 1955 erschien, in einer aktualisierten deutschen Übersetzung vor. Für die umfangreiche und mühevolle Übertragung ist Markus Ingendaay verantwortlich, den man für diese Leistung nur beglückwünschen kann.
Über William Gaddis’ großen Roman “Die Fälschung der Welt” hatte ich schon vieles gelesen und gehört, als ich den Roman, der in diesem Bücherfrühjahr erschien, aber endlich in der Hand hielt, war ich erst einmal erschrocken. “Die Fälschung der Welt” ist ein wahrer Brocken, der unhandlich und schwer in der Hand liegt. Schon bald nach Beginn der Lektüre, wird mir klar, dass dieses Buch nicht nur äußerlich ein Brocken ist, sondern auch auf sprachlicher und literarischer Ebene ein Schwergewicht, das nicht leicht zu verdauen und schwer bekömmlich ist.
“Oder wenn du ein einziges Mal etwas Eigenes zu Ende bringen würdest […].”
Auf knapp 1300 Seiten nimmt William Gaddis seinen Leser an die Hand und führt ihn durch eine Welt der Fälschung und Täuschung, durch eine Zeit des Selbstbetrugs und der Lüge. Der Roman geht dabei der alles überschriebenen Frage nach dem Verhältnis zwischen Original und Fälschung nach. Mit dieser Thematik hat sich zwanzig Jahre vor dem Erscheinen von William Gaddis’ Roman bereits der Philosoph Walter Benjamin in seinem Essay “Das Kunstwerk im Zeitalter seiner Reproduzierbarkeit” beschäftigt. Dieses Thema ist heutzutage natürlich noch aktueller, als im Jahr 1935 (als der Essay von Benjamin erschien) oder 1955 (als “Die Fälschung der Welt” erschien). Musste man früher, in ein Konzert gehen, um Musik hören zu können, lädt man sich diese heute aus dem Internet herunter. Diese Reproduzierbarkeit hat zwei Seiten: zum einen ermöglicht sie mehr Menschen den Kontakt zur Kunst oder zur Musik, zum anderen droht aber die Gefahr, dass das Original seine “Aura” verliert.
“Diese romantische Krankheit, diese Originalität, wo man hinsieht, nichts als die traurige Originalität kompletter Stümper. Diese Leute können weder zeichnen noch malen, wollen es auch gar nicht können, Hauptsache, ihre Schmiererein zeugen von sogenannter Eigenständigkeit … Es ist noch keine zweihundert Jahre her, da war diese Art Originalität schlicht verpönt, das Eingeständnis der Unfähigkeit, etwas so zu machen, wie es gemacht wird, und Schluß. Der eigene Weg war nichts weiter als eine erbärmliche Notlösung, und jeder wußte das. Lassen Sie also um Gottes willen dieses Originalitätsgetue, denken Sie, wenn Sie malen, nur an Ihre Arbeit und wie Sie diese verbessern können. Und kopieren Sie nur echte Meister, denn mit jeder neuen Kopie geht die ursprüngliche Form ein Stückchen mehr vor die Hunde … und Formen werden auch nicht neu erfunden, man hat sie, hier, im Herzen, man kennt sie auswendig, verstehen Sie …”
Das zentrale Thema des Romans wird bereits auf den ersten Seiten des Romans deutlich, es fallen Begriffe wie “Maskenball” und “Selbstentlarvung”, es geht um gefälschte Papier und Falschmünzer. Im Zentrum von William Gaddis’ Roman steht Wyatt Gwyon, der als Priestersohn aufwächst und zu einem der begabtesten Kunstfälscher Amerikas wird. Der Leser begleitet Wyatt durch eine Kindheit, die er zusammen mit seinem Vater und einer strengreligiösen Tante verbringt, bis hinein in die Welt des Scheins und Seins, der Lüge und Täuschung, in der Wyatt als genialer Kunstfälscher agiert. William Gaddis erzählt eine Geschichte, die nicht nur eine Zeitspanne von drei Jahrzehnten umfasst, sondern auch an mehreren Handlungsorten spielt, unter anderem in Paris.
“Korrumpierte das Aufkommen der Druckerpresse die Künste, indem es auf Urheberschaft und Originalität ein Preisschild klebte?”
In das Abenteuer der Lektüre sollte man sich als Leser nicht alleine stürzen. Hilfreiche Hinweise bieten die Homepage des Autors, ein Readers Guide und private Seiten von Lesern, die sich auf dieses Leseabenteuer eingelassen haben. Im Verlag Zweitausendeins erschien 1998 sogar eine umfangreiche Lektürehilfe zum Roman, Steven Moores Aufsatz mit dem Titel “Die Fakten hinter der Fälschung” ist heutzutage aber leider nur noch antiquarisch erhältlich.
Das Faszinierende an der Lektüre von “Die Fälschung der Welt” ist für mich vor allem die Tatsache, dass dieser Roman obwohl er bereits 1955 erschienen ist, eine brisante Aktualität in sich birgt, die William Gaddis, als er den Roman schrieb, sicherlich noch gar nicht vorausahnen konnte. Angesichts der heutigen Verbreitungs- und Reproduzierbarkeitswege, entstehen immer mehr und neuere Möglichkeiten. Beim Landeskriminalamt arbeiten mittlerweile Kunstfahnder, die darauf spezialisiert sind, gefälschte Kunstwerke zu entdecken. Einer der berühmtesten Kunstfälscher der vergangenen Jahre ist Wolfgang Beltracchi. In einem hilfreichen und lesenswerten Nachwort bringt Denis Scheck aber auch die gefälschten Dissertationen ins Spiel, die die Öffentlichkeit in den letzten Jahren beschäftigt haben. Der Roman bietet viele Lesarten und Anknüpfungspunkte, die der Leser ganz nach seinem Geschmack entdecken und verknüpfen kann.
Es ist nicht leicht, ein solches Schwergewicht in die Form einer Rezension zu pressen, die Handlung zusammenzufassen oder das Geschehen in wenigen Worten nachzuerzählen. Der Roman liest sich nicht so, als würde er 1300 Seiten umfassen, sondern so, als wäre er doppelt oder sogar drei-, vier- oder fünfmal so dick. Viele Sätze enthalten einen doppelten Boden oder gleich mehrere Lesarten und der Leser ist dazu gezwungen, zwischen den Zeilen zu lesen, denn es gibt eine schier unüberblickbare Vielzahl an Anspielungen und Verweisen. Dort und in den vielen Zitaten, die der Autor verwendet, verbirgt sich noch einmal eine weitere Welt, die der Leser entdecken kann. An all das kann man als normaler Leser aber kaum gelangen: dieses Buch erfordert Zeit, Ruhe und vor allen Dingen Lust am Lesen und Lust am Entdecken. Der Roman ist ein wahres Leseabenteuer. Ich habe “Die Fälschung der Welt” nun einmal gelesen, aber es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein. Ich werde den Roman wieder und wieder lesen und freue mich schon jetzt darauf, bei jeder Lektüre etwas Neues entdecken zu können.

21 Comments
Bücherphilosophin
July 5, 2013 at 5:59 pmWas für eine Verpflichtung ein Buch dieses Umfangs darstellt. Ich glaube darauf könnte ich mich nicht einlassen. Wenn’s mal mehr als drei/vier Tage dauert, dann werde ich schon unruhig und will was anderes lesen. “Anna Karenina” hab ich zu Schulzeiten noch bewältigt, das hat aber auch ein paar Monate gedauert.
Und nach leichter Kost hört sich Gaddis auch nicht gerade an… aber trotzdem schön, dass Du es hier vorstellst, auch wenn das fast eine Beitragsserie erfordert, bei dem Umfang. Denn ohne Deine Besprechung würde ich das Buch gestern wie heute nicht kennen. Und wer weiß, vielleicht lerne ich über die Jahre so richtig dicke Bücher zu lieben. Dann finde ich sicher nochmal zu Deiner Rezension zurück.
LG und hab ein schönes Wochenende, Katarina 🙂
buzzaldrinsblog
July 8, 2013 at 9:43 amLiebe Katarina,
heutzutage zögere ich leider auch häufig, mich an dicke Bücher zu wagen, denn für meinen Blog liegen hier einfach immer zu viele reizvolle Neuerscheinungen, die gelesen werden wollen. Wenn ich mich dann aber erst einmal heranwage, macht die Lektüre mir immer sehr viel Freude und Spaß, auch wenn sie selbstverständlich arbeitsintensiv ist. Ich würde dir wünschen, dass du mit den Jahren dich vielleicht auch einmal an den einen oder anderen Wälzer heranwagst und dich auf so ein Leseabenteuer einlässt … empfehlenswert sind in dieser Hinsicht übrigens auch die Bücher von Thomas Pynchon.
Sonnige Grüße und einen entspannten Start in die Woche
Mara 😀
Bücherphilosophin
July 8, 2013 at 3:32 pmDanke für den Tipp! Den Namen notiere ich mir gleich mal. Und dann werde ich mal versuchen all meine Geduld zusammen zu nehmen und mich ins Abenteuer Wälzer zu stürzen. Schließlich kann man so auch ganz wunderbare Bücher entdecken 🙂
buzzaldrinsblog
July 10, 2013 at 10:48 amIch bin gespannt, was du für Erfahrungen bei deinem Unternehmen “Abenteuer Wälzer” machen wirst und freue mich natürlich schon auf Berichte, die es dazu hoffentlich geben wird. 🙂
mickzwo
July 6, 2013 at 3:51 amDas ist wieder so ein Buch, das kommt auf meine Titelliste. Danke für den Hinweis!
buzzaldrinsblog
July 8, 2013 at 9:25 amGern geschehen! 😀 Ich bin schon gespannt darauf, zu erfahren, ob du es auch in Angriff nehmen wirst!
mickzwo
July 8, 2013 at 6:26 pmIch bin auch gespannt. Den Titel habe ich gerade bestellt. Mal sehen wohin mich meine Suche so führt … In jedem Fall: danke für Deine Besprechung.
buzzaldrinsblog
July 10, 2013 at 10:48 amGern geschehen! 😀 Ich bin gespannt, ob und was du über deine Suche berichten wirst …
skyaboveoldblueplace
July 6, 2013 at 9:27 amHallo Mara,
das Buch hab ich noch nicht gelesen, kannte bisher nur das literarische Geraune darum seit der ersten Veröffentlichung auf Deutsch 1997. Es wurde immer so etwas in die Pynchon-Richtung gerückt und ich muss gestehen, das Thema ist faszinierend, aber die Brockenhaftigkeit des Buches – offenbar auch, was die Lesbarkeit betrifft – ist doch bisher eher abschreckend für mich gewesen.
Dabei habe ich gar nix gegen Lesearbeit und dicke Bücher, aber ich stelle mir vor, dass man sich richtig lange richtig viel Zeit nehmen muss, um das mit Gewinn zu lesen.
Nach Deiner Besprechung, die übrigens eine der besten ist, die ich bisher von Dir gelesen habe (ich sollte mir wirklich ein paar Scheiben von Deiner knappen, aussagekräftigen Kürze abschneiden, aber ob mir das noch m gelingt), werde ich das Buch aber auf meine Leseliste-für-wenn-ich-mal-viel-Zeit-habe nehmen. Da steht auch noch Infinite Jest herum, aber das hat es immerhin schon bis auf meinen endlich-mal-lesen-Bücherstapel geschafft..
Danke für diese Besprechung und liebe Grüsse, Kai
buzzaldrinsblog
July 8, 2013 at 9:50 amLieber Kai,
die Tatsache, dass ein solcher Brocken auch eine abschreckende Wirkung haben kann, kann ich sehr gut nachvollziehen. So ging es mir auch häufig, bevor ich den Spaß an solchen Wälzern entdeckt habe. Durch meine Blog-Verpflichtungen hat dieser Spaß zuletzt leider etwas gelitten, zu viele Bücher wollen einfach – am liebsten gleichzeitig – gelesen werden. Thomas Pynchon bin ich übrigens auch schon begegnet, in einer umfangreichen Leserunde haben wir mit zunehmend schwindender Teilnehmerzahl sein Werk “Gegen den Tag” gelesen – ich war begeistert, bin aber am Ende auch fast alleine übrig geblieben. An “Unendlicher Spaß” habe ich dagegen noch nicht herangewagt – zu mächtig und umfangreich wirkt es auf mich.
Ich danke dir ganz herzlich für dein freundliches Kompliment bezüglich meiner Besprechung, darüber habe ich mich sehr gefreut. Vor allem auch deswegen, weil ich eher selten höre, dass ich kurz und knapp sei. 😉
Sonnige Grüße
Mara
Brigitte
July 6, 2013 at 10:54 amIn seiner Komplexität erinnerte mich “Die Fälschung der Welt” durchaus an die “Parallelgeschichten” von Peter Nadas. Beides für mich sehr große Bücher, die zu lesen man wahrscheinlich nie fertig wird, sprich man – ich – findet immer wieder etwas Neues, etwas Überlesenes, etwas, was auf einmal einen neuen Blickwinkel freigibt. Beides sind mehr als fordernde Bücher, die dem Leser einiges abverlangen – das sehen wir wahrscheinlich beide so.
Danke, dass Du immer wieder so umfangreiche und “arbeitsintensive” Bücher vorstellst.
Liebe Grüße
Brigitte
buzzaldrinsblog
July 8, 2013 at 9:22 amLiebe Brigitte,
ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar! 😀 Mit der Erwähnung der “Parallelgeschichten” erinnerst du mich an ein Buch, das hier immer noch ungelesen steht, schade eigentlich, dass der Tag nicht mehr Stunden hat, ich bräuchte sie, um alles zu lesen, was hier so rumsteht. Bei William Gaddis hätte ich mir gewünscht, dass es einen ähnlichen Ergänzungsband gibt, wie bei dem Roman von Peter Nadas. Die von mir erwähnte Lektürehilfe wurde leider nicht neu mit aufgelegt. Das Buch ist in der Tat fordernd, aber genau das, hat mir auch eine ungeheure Lesefreude bereitet, auch wenn diese Freude mit Anstrengung verbunden gewesen ist.
Mittlerweile – in der Tretmühle meines Blogs – fehlt mir für umfangreiche Bücher leider immer häufiger die Zeit, um so mehr habe ich diese Lektüre oder auch das Lesen von “Wer wir sind” genossen.
Liebe Grüße
Mara
dasgrauesofa
July 7, 2013 at 11:07 amDer Roman hat ja mal ein sehr interessants – und ganz aktuelles – Thema, wie sich ja auch aus Deinen Hinweisen zum Nachwort Denis Schecks schließen lässt. Wer sich für dieses Buch zum Mitnehmen in die Sommerfrische entscheidet, hat dann auch keine weitere Qual der Wahl mehr.
Viele Grüße, Claudia
buzzaldrinsblog
July 8, 2013 at 9:14 amLiebe Claudia,
oh ja, das stimmt! 🙂 Den Roman von William Gaddis mitzunehmen spart viel Packerei und Schlepperei – es reicht nämlich völlig aus, das eine Buch mitzunehmen, damit ist man den ganzen Urlaub höchst wahrscheinlich gut beschäftigt. Die Aktualität des Themas fasziniert mich auch, da ich es immer erstaunlich finde, wenn Bücher, die bereits einige Jahrzehnte alt sind, immer noch einen aktuellen Wert oder sogar tagesaktuelle Anknüpfungspunkte besitzen.
Liebe Grüße
Mara
saetzeundschaetze1
July 21, 2013 at 1:37 pmDa wir gerade bei amerikanischen Schriftstellern sind – Respekt! An Gaddis habe ich mich noch nicht richtig herangetraut – “JR” zweimal begonnen, zweimal abgebrochen. Ich fürchte, für dieses Buch brauche ich Zeit.
buzzaldrinsblog
July 22, 2013 at 1:53 pmOh ja, Zeit braucht man dafür auf jeden Fall, aber mindestens einmal im Jahr möchte ich mir diese Zeit gerne für ein dickeres Buch nehmen … solche umfangreichen Leseprojekte machen mir einfach häufig den meisten Spaß, da man sich ganz in ein einzelnes Buch versenken kann. “JR” kenne ich leider noch nicht, es steht aber bereits auf meiner Wunschliste … als neues Langzeitleseprojekt habe ich übrigens das neue Buch von David Foster Wallace ins Auge gefasst, das in diesem Herbst erscheinen wird. 🙂
Liebe Grüße
Mara
saetzeundschaetze1
July 22, 2013 at 2:01 pmHi,
ich bin ganz neidisch – dicke Bücher gehen dieses Jahr einfach nicht…David Forster Wallaces Mammutwerk habe ich letztes Jahr bis Seite 800 geschafft…dann musste ich unterbrechen und kam nicht mehr rein :-). Ich wünsche dir viel Spaß dabei! LG Birgit
saetzeundschaetze1
July 22, 2013 at 3:00 pmLiebe Mara,
leichter Neid: Dicke Bücher sind bei mir derzeit gar nicht drin. DFW , Unendlicher Spaß, habe ich letztes Jahr wie besessen gelesen – bis Seite 800. Dann kam was dazwischen und ich kam nicht mehr rein. Das stinkt mir bis heute…Sobald der große, große Urlaub ansteht, nehme ich wieder einen Anlauf. Dir viel Spaß mit dem neuen Buch von ihm. LG Birgit
buzzaldrinsblog
July 24, 2013 at 10:30 amLiebe Birgit,
vor William Gaddis habe ich “Wer wir sind” gelesen, eine großartige Übersicht zum Widerstand in Deutschland – auf über 2000 Seiten. Eine sehr fordernde, aber hochinteressante Lektüre und ein umfangreiches Leseprojekt. Das könnte ich dir für deinen nächsten großen Urlaub auch nur ans Herz legen.
Liebe Grüße
Mara
saetzeundschaetze1
July 24, 2013 at 10:45 amHallo Mara,
danke! Nachdem ich gestern den Urlaub gebucht habe, ist das als Lesetipp willkommen – 1 Tasche Klamotten, 1 Tasche Bücher 🙂
Viele Grüße Birgit
saetzeundschaetze1
July 24, 2013 at 3:26 pmLiebe Mara,
danke für den Tipp. Urlaub ist endlich gebucht und wahrscheinlich wird es so aussehen: Eine Tasche für Kleider etc. + eine Tasche für Bücher. Den Gaddis werde ich mir au jeden Fall besorgen – an dem Thema bin ich sowieso sehr interessiert. 2000 Seiten klingt jedoch nach Herausforderung…
LG Birgit