Die Verwandlung – Das Buch als Magazin

In diesem Monat ist eine ganz besondere Zeitschrift in die Zeitschriftenläden gekommen. Eine Zeitschrift, die ein Doppelleben führt: als Buch und Magazin. Kein Wunder, dass dies auch der Titel der 120 Seiten umfassenden Zeitung ist: Das Buch als Magazin. Vom ersten Entdecken dieser Zeitschrift an, empfand ich diese Idee sowohl als interessant, als auch als unheimlich mutig, denn wer liest denn heutzutage eigentlich noch verstaubte Klassiker?

Franz Kafkas “Verwandlung” ist vor beinahe genau 100 Jahren erschienen. “Das Buch als Magazin” druckt im ersten Teil des Magazins den Originaltext von Gregor Samsas Odyssee ab, ergänzt mit Sidenotes, Anmerkungen, zusätzlichen Informationen. Im zweiten Teil findet sich dann der Journalismus. Die ersten Worte im zweiten Teil des Magazins gehören Elke Heidenreich, ihre Antwort auf die Frage, was man heutzutage aus Kafkas “Verwandlung” lernen kann, habe ich als so charmant und lesenswert empfunden, das ich sie hier gerne zitieren möchte:

“Ach, der Kafka!

Was ist über den nicht alles geschrieben worden, und was haben wir in den nicht alles schon hineininterpretiert.

Dabei ist die Sache doch ganz einfach: Da hat einer immer nur Angst. Angst vorm Vater, vor den Frauen, vor Mäusen, vorm Büro, ein Mann, über einen Meter achtzig groß, unter sechzig Kilo meist, was für ein armes banges kleines Hühnchen  und dann so eine riesige Fluchtfantasie im Kopf. […]

Erst heute Morgen, ein grauer Regentag, lag ich in meinem Bett und war in einen Käfer verwandelt. Ich lag auf dem Rücken, die kläglichen Beinchen gestreckt, alles tat mir weh, da war nur noch Panzer, und ich hatte keine Luste, aufzustehen und irgendwie zu funktionieren. Gregor Samsa, das ist mein Mann, dachte ich. Mein Käfer. Aber wir wissen ja, wie böse das endet, wenn man einfach nur Käfer sein und nicht mehr funktionieren will – sie schmeißen einen am Ende auf den Müll.

Also bin ich aufgestanden und habe diesen Text hier geschrieben. Ich bin zehn Zentimeter kleiner als Kafka und wiege dennoch zehn Kilo mehr, als er gewogen hat. Da hat man mehr Kraft. Da muss man nicht Käfer sein. Aber ich kann Gregor Samsa sehr gut verstehen. Nichts an dieser Geschichte ist geheimnisvoll. Alles ist wahr, und täglich sehe ich Käfer um mich herum verrotten. Ich halte noch durch. Noch.”

Es folgen Fotos von Gerald von Foris, einem Fotografen, der Gegenstände in der Wohnung seines pflegebedürftigen Vaters fotografiert und sich diesem Menschen auf diesem Weg zum ersten Mal annähert: “Was wissen wir von unseren Eltern und über die Vergänglichkeit? Wann müssen wir loslassen?” Als interessant und lesenswert habe ich auch den Beitrag des Schriftstellers Joey Goebel empfunden, der über Steven Kutscher schreibt, einen Amerikaner, der Insekten für Kinofilme dressiert. Am stärksten berührt hat mich der Text von Michèle Loetzner, die nach dem Tod ihrer Mutter nicht mehr ihre Wohnung verlässt: “Mit einem Mal wird die Wohnung ein Ring, in dem du allein gegen dich selbst kämpfst.”

Erfinder des Buchs als Magazins sind Joanna Swistowski und Peter Wagner, denen – wie ich finde – ein erfrischendes und unheimlich lesenswertes Magazin gelungen ist. Der Originaltext von Franz Kafka wird durch die zusätzlichen Informationen und Fotos aufgebrochen und liest sich dadurch beinahe schon wie eine Reportage aus unserer Gegenwart. Genau dies ist auch Ziel und Anspruch des Magazins: Texte und Klassiker der Vergangenheit, zu deren Lektüre man in der Schule gezwungen wurde, nicht nur zu entstauben, sondern auch mit unserem gegenwärtigen Leben zu verknüpfen. Die “Verwandlung” ist mittlerweile bereits 100 Jahre und doch gibt es auch für heutige Leser immer noch Anknüpfungspunkte.

“Das Buch als Magazin” ist ein mutiges und sicherlich auch gewagtes Projekt. Die zweite Ausgabe – mit Georg Büchners Woyzeck – ist für den Herbst dieses Jahres geplant und ich freue mich bereits jetzt darauf.

25 Comments

  • Reply
    caterina
    February 24, 2013 at 6:21 pm

    Uih, tolles Projekt. Magazine lese ich gar nicht – was ich ein bisschen bedaure, da so viele großartige Sachen auf dem Markt sind. Ich tendiere eben doch zu bequemen Internetlektüre, künftig will ich das aber ändern, zum Beispiel indem ich mir die aktuelle Ausgabe der Literaturen besorge. Danke jedenfalls, dass du uns an dieser Entdeckung hast teilhaben lassen.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 25, 2013 at 12:28 pm

      Ich lese auch nicht viele Magazine, liebe Caterina, was eigentlich wirklich schade ist. Häufig habe ich einfach keine Geduld für Magazin und möchte in der Zeit lieber ein Buch lesen. Im Internet kann man sich in der Tat ja auch bequemer informieren. Wobei ich es schon genieße, seit kurzem jeden Monat die brand eins zu erhalten. Dafür lege ich dann auch mein Buch zur Seite. 😉 Die Literaturen habe ich mir einmal vor Jahren gekauft, in Erinnerung habe ich lediglich den unglaublichen Preis und das ich nur gedacht habe, dass ich mir für das Geld ja auch ein Taschenbuch kaufen können. Ich habe gestern Abend gegoogelt und gelesen, dass die Literaturen mittlerweile von Cicero geschluckt wurde. Ich würde mich freuen, wenn du vielleicht von der Ausgabe, die du dir kaufst, berichten konntest.

      • Reply
        caterina
        February 25, 2013 at 12:38 pm

        Der Preis hat’s tatsächlich in sich und hält auch mich davon ab, solche Magazine regelmäßig zu kaufen. Schließlich kann ich Rezensionen und Interviews eben auch online lesen. Ich werde mal einen Blick reinwerfen und sehen, was die aktuelle Ausgabe so zu bieten hat. Außerdem wollte ich mich mal näher mit Lettre International beschäftigen…

        Und du hast dir ein Wirtschaftsmagazin abonniert? Sehr löblich! Man muss ja auch mal über den Tellerrand schauen – sprich in unserem Fall: sich über die Literatur/Kultur hinaus informieren. Sollte ich demnächst ein Abo abschließen, dann wohl am ehesten bei der Zeit, die kommt durch ihr wöchentliches Erscheinen (wenn auch nicht durch ihr Format) einem Magazin ja schon recht nahe.

  • Reply
    literaturen
    February 24, 2013 at 6:49 pm

    Tolle Idee, die ich als Liebhaber der Klassiker ja quasi bewundern MUSS. Mal in unserer Presseabteilung nachfragen. (:

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      buzzaldrinsblog
      February 25, 2013 at 12:25 pm

      Ich muss gestehen, dass es schon ganz lange her ist, dass ich zuletzt einen Klassiker gelesen habe. Ich glaube es muss Stefan Zweigs Schachnovelle gewesen sein, die Lektüre liegt bestimmt schon einige Jahre zurück. Schade eigentlich. Ich hatte sehr viel Spaß daran, Kafka auf diesem Weg wieder zu entdecken. Hier steht auch schon länger ein Buch von Louis Begley, eine Biographie über Kafka, die werde ich nun sicherlich endlich einmal lesen. 🙂

  • Reply
    elfboxbuecher
    February 24, 2013 at 7:00 pm

    Das klingt wirklich interessant. Danke für den Tipp!

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 25, 2013 at 12:23 pm

      Gern geschehen! Ich wäre sehr gespannt darauf zu erfahren, wie anderen die Zeitschrift gefällt! 😀

  • Reply
    ramagens
    February 24, 2013 at 8:55 pm

    Mutig ist das Projekt auf jeden Fall. Ob ich es gut finde, weiß ich noch nicht. Mir erschließt sich nämlich aus deinem Text nicht ganz, ob der Kafka-Text regulär abgedruckt wird und nur mit einer Art Kommentar versehen ist oder ob auch tatsächlich in den Text bzw. Textfluss eingegriffen wird. Und am Beispiel Kafka besonders wichtig: Nach welcher Ausgabe folgt der Abdruck?
    Interessant ist aber auf jeden Fall, dass man sich auf den Schul-Kanon einzuschießen scheint: Woyzeck, Verwandlung als erste Ausgaben. Damit könnte man vielleicht ein paar Leute wieder an die “klassische” Literatur holen, denen sie in der Schulzeit leider verdorben wurde.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 25, 2013 at 12:22 pm

      Lieber ramagens,
      der Text ist regulär abgedruckt, in den Textfluss wird auch nicht eingegriffen. Die Ergänzungen sind in roter Schrift gehalten und befinden sich am Rand. Deine Frage nach der Ausgabe kann ich dir leider nicht beantworten, da ich mein Exemplar gerade nicht vorliegen habe – ich schaue aber gerne noch einmal hinein, um zu schauen, ob ich dazu mehr Informationen finde.
      Ich finde den Ansatz, dass man sich auf diese etwas verstaubte Schullektüre einschießt, sehr interessant. Bei der Vielzahl an Neuerscheinungen jedes Jahr muss auch ich gestehen, die Klassiker etwas aus den Augen verloren zu haben. Schön, wenn man dann durch solche Projekte angeregt wird, sich mit dieser lesenswerten Lektüre wieder einmal zu beschäftigen. Und diesmal sogar ganz freiwillig. 😉

  • Reply
    Dina
    February 24, 2013 at 9:25 pm

    Ein spannendes Vorhaben. Danke für die feine Vorstellung, liebe Mara, insbesondere für Elke Heidenreichs Kommentar. Herrlich! 🙂
    Eine gute neue Woche dir. Ich hoffe, Bandit ist wieder wohl auf und munter?
    Herzliche Grüße
    Dina

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 25, 2013 at 12:18 pm

      Schon allein für Elke Heidenreichs Kommentar lohnt sich der Kauf dieser Zeitschrift. Ich fand ihn so toll und habe ihn schon mehrmals gelesen, auch wenn ich eigentlich nicht unbedingt ein Fan von ihr bin, hier findet sie wirklich tolle und passende Worte. 😀 Ich wünsche dir auch eine gute Woche. Bandit geht es wieder ein bisschen besser, auch wenn er sich am Wochenende leider übergeben musste. Aber ich glaube, wir sind wieder auf dem Weg der Besserung!
      Liebe Grüße dir,
      Mara

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    IngridW
    February 25, 2013 at 9:20 am

    Da muss ich ja wohl mal schauen …

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 25, 2013 at 12:16 pm

      Unbedingt liebe Ingrid! 🙂 Die Zeitschrift gibt es auch in vielen gut sortierten Bahnhofsbuchhandlung. Ich würde mir wünschen, dass sie vielleicht auch irgendwann im Buchhandel selbst zu finden ist!

  • Reply
    Petra Gust-Kazakos
    February 25, 2013 at 4:30 pm

    Liebe Mara, das Magazin klingt hochinteressant und ist sicher eine gute Idee, um Leuten, die selten Klassiker lesen, die überzeitlichen Elemente eines Werks näher zu bringen, die die Geschichte letztlich zu einem Klassiker gemacht haben. Tatsächlich geht es mir beim Lesen von Klassikern oft so, dass ich sie ganz “aktuell” finde (von der Beschreibung von Kleidung, Interieurs etc. abgesehen). Dann ist es egal, ob das Buch hundert Jahre oder eine Woche alt ist. Allerdings frage ich mich, ob Leute, die keinen Spaß an Klassikern haben, dieses Magazin überhaupt kaufen werden, oder ob es eher Menschen sind, die sowieso gern und viel lesen oder Klassiker besonders schätzen und gespannt sind, was das Magazin daraus macht … Vielen Dank jedenfalls für den feinen Tipp! Liebe Grüße
    Petra

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 27, 2013 at 1:40 pm

      Liebe Petra,
      die Frage, die du aufwirfst, ist sicherlich interessant und wichtig und wird nicht leicht zu beantworten sein. Ich wünsche mir für dieses Projekt, dass es genug Abnehmer findet, um weitere Ausgaben finanzieren zu können – ob das so sein wird, steht aber natürlich in den Sternen. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Zeitschrift auf jeden Fall Menschen anlocken wird, die sich eher keine Bücher kaufen würden, dafür aber mal in der Bahnhofsbuchhandlung zu einer “dünnen” Zeitschrift greifen. Ich weiß es natürlich nicht, könnte es mir aber vorstellen. 🙂 Vielleicht kann die Zeitschrift auch so etwas wie ein Weckruf sein und bei den Lesern den Spaß an Klassikern neuerwecken. Ein bisschen erging es mir zumindest so bei der Lektüre.

      • Reply
        Petra Gust-Kazakos
        February 27, 2013 at 3:28 pm

        Es könnte auch eine gute Idee sein, dieses Magazin im Unterricht als Grundlage zu verwenden, um jungen Menschen mal auf ganz andere, ungewöhnliche Weise den Zugang zu einem Klassiker zu ermöglichen. Vielleicht inspiriert das die Schülerinnen und Schüler sogar, ein ähnliches Projekt aus einer Schullektüre zu initiieren. Ich denke, mir hätte das in der Schule gefallen.

        • Reply
          buzzaldrinsblog
          February 28, 2013 at 7:58 pm

          Darüber hatte ich gestern lustigerweise auch nachdenken müssen, liebe Petra. Ich glaube auch, dass das Heft als Klassensatz sicherlich interessant wäre. Dieser Ansatz, einen verstaubten Text zu entstauben und mit der Gegenwart zu verknüpfen, könnten Schüler ja in der Tat auch in einer eigenen Idee umsetzen. Ich wünsche dem Magazin und den Machern, die die erste Ausgabe übrigens vom eigenen Ersparten bezahlt haben, auf jeden Fall viel Erfolg mit ihrer Idee! 🙂

  • Reply
    Tobi
    February 25, 2013 at 6:06 pm

    Danke für den Beitrag! Die Idee finde ich klasse – jede neue Idee, Klassiker in anderer medialer Form aufzubereiten, stößt bei mir auf Gegenliebe. Und dann auch noch Kafka…großartig 🙂

  • Reply
    Tobi
    February 25, 2013 at 6:11 pm

    Ein Nachtrag: Eine andere fantastische Art, Klassiker der Weltliteratur aufzubereiten, sind Comics, oder, neudeutsch Graphic Novels. Gerade bei Kafkas Verwandlung ist das hervorragend gelungen. Die frankobelgische Adaption des Klassikers als Comic ist im Knesebeck-Verlag erschienen: http://www.knesebeck-verlag.de/programm/illustrierte-buecher/graphic-novel-comic/detailansicht-graphic-novel-comic/article/die-verwandlung/index.html

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 27, 2013 at 1:09 pm

      Hallo Tobi,

      ersteinmal: herzlich Willkommen auf meinem Blog, ich freue mich sehr über deinen Besuch! 😀

      Ich finde die Idee auch toll und habe mich sehr gefreut, dass die Wahl für das erste Heft auf Kafka gefallen ist. Aber auch über Woyzeck freue ich mich sehr, ich habe nur noch verschwommene Erinnerungen an meine Schullektüre dieses Textes. Danke auch für den Hinweis auf Comics beziehungsweise Graphic Novels. Das ist ein Bereich, in dem ich mich – um ehrlich zu sein – noch überhaupt nicht auskenne. Ich will aber schon lange gerne mal eine Graphic Novel lesen, bisher kenne ich nur durch einen Uniseminar Spiegelmans Maus und Ausschnitte aus Shaun Tan. Beides habe ich als sehr beeindruckend empfunden.

      • Reply
        t0beee
        February 28, 2013 at 5:29 pm

        Ja, Woyzeck werde ich mir auch zeitnah einmal vorknöpfen – erstmalig. In der Schule wurde stattdessen Schillers “Kabale und Liebe” gelesen, was mir auch gefallen hat.

        Graphic Novels (die nichts anderes sind als Comics) kann ich nur uneingeschränkt empfehlen, nicht nur als Adaption oder Ergänzung von bzw. zur klassischen Literatur. Wenn du in der Richtung Fragen hast oder Eindrücke bekommen möchtest, schau auf meinem Blog vorbei oder schreib mich an. Ich liebe es, Bücherfreunde auch für anspruchsvolle Comics zu begeistern.

  • Reply
    atalante
    February 27, 2013 at 5:39 pm

    Danke für die Vorstellung dieser neuen Art von Literaturvermarktung, Mara. Ist ja an sich löblich, aber wer soll die Zielgruppe sein? Wenn ich mir so die Programme der großen Bühnen ansehe, ich selbst wohne ja in der Nähe Mannheims und besuche dort gerne das Nationaltheater, fällt mir auf, daß die Oberstufenlektüren rauf und runter inszeniert werden. Tja, auch die Theater müssen sehen, woher sie ihre Besucher bekommen. Und sowohl Kafka, als auch Büchner lässt der Lehrplan ja immer wieder gerne zur Pflicht ausrufen.
    Übrigens ist die Besprechung einer solchen Schullektüre auch geeignet die Besucherzahlen eines Blogs in die Höhe schnellen zu lassen. 😉

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      February 28, 2013 at 7:49 pm

      Natürlich kann man sich bei neuen Projekten immer fragen, wer dies kaufen soll oder wer die angestrebte Zielgruppe sein soll – viele Projekte würden dann wahrscheinlich schon im Vorfeld gar nicht mehr ins Leben gerufen werden, was ich – in diesem Fall -, als äußert schade empfinden würde. 😉 Ich glaube schon, dass das Magazin einen interessanten Zugang zur Literatur aufzeigt und ähnlich wie Petra könnte ich mir gut vorstellen, dass das Heft auch in Schulklassen behandelt werden kann. Mir hätte das damals zumindest Spaß gemacht.
      Danke auch für den Tipp mit den Besucherzahlen! Bisher habe ich noch keine Schullektüre besprochen, aber wenn meine Statistik mal wieder mau sein sollte, werde ich mal so eine Besprechung einschieben. 😉

  • Reply
    Jahresrückblick Teil 2 – Eine vorausschauende Bilanz | Lesen macht glücklich
    January 1, 2014 at 2:32 pm

    […] sporadisch nach Meinungen oder Artikeln zu diesem Magazin durchforstet und bin auf den Beitrag von Buzzaldrins Blog gestoßen. Bei weiteren, eher zufälligen, Recherchen, die auch nichts mehr mit dem Magazin zu tun […]

  • Reply
    Franz Kafka – Die Verwandlung | Lesen macht glücklich
    February 15, 2015 at 6:05 am

    […] der Literaturveröffentlichung bin ich vor knapp 2 Jahren eher zufällig gestolpert und zwar bei Mara von buzzaldrins , die von diesem Magazin genauso angetan war/ist, wie ich ( Anm. d. von mir: dieser Beitrag war […]

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