Tonspuren – Elliot Perlman

Elliot Perlman wurde 1964 in Melbourne geboren. Bevor er damit begann, Bücher zu schreiben, arbeitete er als Anwalt. Er debütierte mit dem Roman “Drei Dollar”, später erschien “Sieben Seiten der Wahrheit”. Mit beiden Büchern feierte er große Erfolge. “Tonspuren” ist sein dritter Roman und in diesem Frühjahr bei der DVA erschienen. Der vielfach ausgezeichnete Autor lebt heutzutage in Melbourne.

“Die Erinnerung ist ein sturer Hund. Sie lässt sich nicht rufen oder wegschicken, aber ohne dich kann sie nicht überleben. Sie kann dich stärken oder von dir zehren. Sie kommt, wenn sie hungrig ist, nicht wenn du es bist. Sie hat ihre eigenen Zeiten, die du nie kennen wirst. Sie kann dich vereinnahmen, dich in die Enge treiben oder dich befreien. Sie kann dich zum Heulen bringen und zum Lächeln.”

Im Vorfeld meiner Rezension muss ich eine eindringliche Warnung vor diesem Buch aussprechen: “Tonspuren” ist eines der berührendsten, erschütterndsten und herzzerreißendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe.

Im Original heißt der Roman, der von Grete Osterwald meisterhaft übersetzt wurde, “The Street Sweeper”. Lamont Williams ist der Straßenfeger. Er ist dunkelhäutig und wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen. Verurteilt wurde er für seine Beteiligung an einem bewaffneten Überfall, obwohl er nur das Fluchtfahrzeug gefahren ist, ohne von den Plänen seiner beiden Bekannten zu wissen. Sechs Jahre saß er unschuldig im Gefängnis. Bis auf seine Großmutter, haben sich in dieser Zeit alle seiner Freunde von ihm abgewendet. Auch seine Freundin Chantal und die gemeinsame Tochter.

“Er stellte sich vor, ein Mann zu sein, der aus Versehen in den falschen Zug oder den falschen Bus gestiegen war und im Augenblick nicht raus konnte.”

Zu Beginn des Romans ist Lamont dreißig Jahre alt und lebt wieder bei seiner Großmutter. Es geht endlich wieder aufwärts für ihn, denn er darf an einem Programm für ehemalige Häftlinge in der Memorial-Sloan-Kettering-Krebsklinik teilnehmen. Er ist der erste Häftling, der alle Anforderungen erfüllt, um in der Klinik mitarbeiten zu dürfen. Sein Ziel ist es, die sechsmonatige Probezeit zu überstehen. Aufrecht hält ihn dabei der Gedanke, danach möglicherweise eine Chance zu haben, seine Tochter wiederzufinden.

Durch Zufall lernt er während seiner Arbeitszeit einen der Patienten näher kennen: Henryk Mandelbrot, ein älterer Jude, der den Holocaust überlebt hat. Trotz der offensichtlichen Unterschiede zwischen den beiden, freunden sie sich mit der Zeit an. Täglich besucht Lamont Henryk Mandelbrot nach seiner Schicht und dieser vertraut ihm Stück für Stück seine ungeheuerliche Lebensgeschichte an.

“‘Es gab sechs Todeslager.’

‘Was?’

‘Es gab sechs Todeslager.’

‘Sechs was?’

‘Todeslager.’

‘Was meinen Sie, >Todeslager<?’

‘Es gab genau sechs davon, aber in jedem konntest du mehr als ein Mal sterben.'”

Henryk Mandelbrot sucht sich Lamont Williams als Zeugen aus, als Zeugen seiner Lebensgeschichte – er legt Zeugnis ab vor diesem ihm unbekannten dunkelhäutigen Gebäudetechniker, der nichts anderes macht, als zuzuhören. Geduldig und aufmerksam diese Geschichte in sich aufsaugt. Das Sprechen über die Vergangenheit ist für viele Überlebende des Holocaust die einzige Möglichkeit, ihre Erlebnisse mit dem Wissen mitzuteilen, dass sie an die nächste Generation weitergegeben werden.

Ein wichtiges Stichwort ist dabei oral history, eine Methode der Geschichtswissenschaft, die darauf beruht, Zeitzeugen sprechen zu lassen. Dies ist auch der Kern des zweiten Erzählstrangs, in dessen Mittelpunkt Adam Zignelik steht, der fast vierzig Jahre alt ist und als Professor für Geschichte an der Columbia Universität arbeitet. Mit Adam Zignelik führt uns Elliot Perlman zurück in die fünfziger Jahre, in ein Amerika, das von Rassenhass und Diskriminierung der dunkelhäutigen Bevölkerung geprägt ist. Es geht um Emmett Till, der mit vierzehn Jahren Opfer eines Lynchmordes wurde. Es geht um Carole Robertson, Cynthia Wesley, Addie Mae Collins und Denise McNair, die Opfer eines Bombenanschlags auf ihre Sonntagsschule wurden.  Es geht um die Little Rock Nine, die ersten Schüler, die nach Aufhebung der Rassentrennung versuchten, auf eine öffentliche Schule zu gehen. Adam Zignelik wird von diesen Kindern im Traum verfolgt und das nicht zufällig: sein Vater Jake, war beteiligt an dem Brown versus Board of Education Urteil.

Nach anfänglichen Erfolgen ist seine universitäre Karriere längst ins Stocken geraten. Adam hat schon lange nichts mehr publiziert und auch keine neuen Forschungsprojekte in Aussicht. Seine Situation ist so verfahren, dass er kurz davor steht, an der Columbia entlassen zu werden. Doch durch Zufall stößt er auf ein Thema, das sich Stück für Stück als kaum zu überblickende Fundgrube erweist. Ausgangspunkt ist ein Gespräch mit einem Freund seines Vaters, das Adam schließlich auf eine Reise in die Vergangenheit und in die Schrecklichkeiten des Holocausts schickt. Zunächst geht es darum herauszufinden, ob dunkelhäutige Soldaten an der Befreiung von Konzentrationslagern beteiligt waren. Angeblich gibt es Augenzeugen, die genau das beobachtet haben wollen – in den offiziellen Akten ist davon jedoch nichts vermerkt.  Adam stürzt sich ohne Rettungsleine und doppelten Boden in die Erforschung dieser Frage und stößt dabei zufällig auf einen Psychologen aus Chicago, der als einer der ersten Wissenschaftler in das zerstörte Nachkriegsdeutschland gereist ist, um Displaced Persons zu interviewen. Seine Arbeit ist unentdeckt geblieben und hat nie die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdient gehabt hätte. Adam findet Tonspulen dieser Aufnahmen. Es sind Stimmen von gebrochenen Menschen, die auf diesen Spulen  ihre häufig unfassbaren Überlebensgeschichten erzählen.

“In der Kiste warteten Menschen darauf, herauszukommen, Menschen, die Unvorstellbares erlebt hatten, Übriggebliebene vernichteter, zum Schweigen gebrachter Gemeinschaften. In der Kiste waren Stimmen, den traumatischen Erfahrungen näher, als irgendjemand ihnen je gekommen war. […]  Die Juden Europas hatten verzweifelt versucht, der Welt zu erzählen, was mit ihnen geschah, aber ihre Stimmen hatten kaum Gehör gefunden, bis sie vollständig zum Schweigen gebracht worden waren, alle, bis auf solche wie die Stimmen dieser wenigen, gerade erst befreiten Überlebenden auf den Drahttonspulen […].” 

“Tonspuren” wird auf beinahe 700 Seiten erzählt. Während Elliot Perlman sich im ersten Teil des Romans darum bemüht, alle Handlungsfäden zu entwickeln und ein breites Panorama an Figuren entwirft, die alle in irgendeiner Form miteinander verbunden sind, taucht der Leser im zweiten Teil des Romans in die Vergangenheit ab. In die Welt des Holocausts, der Lager, des Sonderkommandos, der Grausamkeiten, der Gaskammern. Die Personen, die Elliot Perlman beschreibt, sind überwiegend fiktionalisiert, beruhen aber auf historischen Personen und Tatsachen (nicht umsonst schließt der Roman mit einem umfangreichen Quellenapparat). Unheimlich nahe gegangen ist mir die Beschreibung des bewaffneten Aufstands des Sonderkommandos, das aus jüdischen Häftlingen bestand. Es waren vor allem die weiblichen Häftlinge die mit unfassbarem Mut daran beteiligt waren und ihr Leben dafür lassen mussten. In seiner Widmung, dem Roman vorangestellt, erwähnt Elliot Perlman einige der daran beteiligten Frauen – unter anderem Rózia Robota. Die Szenen, die im zweiten Teil des Buches beschrieben werden – Szenen des Aufstands und Beschreibungen aus der Gaskammer – gehören zu den schrecklichsten, die ich jemals gelesen habe. Elliot Perlman beschreibt Momente und Augenblicke, die mir Übelkeit bereiten, die wie ein Schraubstock meinen Brustkorb zusammendrücken und mir die Luft zum Atmen nehmen. Ab und an, war ich dazu gezwungen, das Buch aus der Hand zu legen – ich habe es nicht mehr ausgehalten.

“Wie viel Kontrolle haben wir darüber, an was wir uns erinnern und wann?”

Am Schluss des Romans führt Elliot Perlman all die Personen und Handlungsstränge zusammen. Diese Zusammenführung mag glatt und unkompliziert erscheinen und dem Rest des Romans möglicherweise nicht gerecht werden, doch ich habe sie als passend empfunden. Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich emotional so mitgenommen hat. Der deutsche Titel des Romans, der so anders ist, als der Originaltitel, hat mich zunächst erstaunt, doch beim Schreiben meiner Besprechung ist mir klar geworden, wie passend er doch ist. Es sind die Tonspulen, die die Geschichte der Holocaustüberlebenden weitertragen, sie weitergeben. Auch wenn Überlebende nichts anderes hinterlassen, haben sie doch ihre Stimme hinterlassen und damit eine Spur, die von Generation zu Generation weitergegeben werden kann und muss. In diesem Wunsch, Spuren zu hinterlassen, mündliche oder schriftliche, vereinen sich alle Erzählstränge miteinander.

Elliot Perlman ist mit “Tonspuren” ein einzigartiger Roman gelungen, ein Roman, der großartig erzählt ist und auf einem hohen literarischen Niveau komponiert wurde. Die Geschichte wird von mehreren Stimmen erzählt, die doch alle dasselbe aussagen: erinnert euch und sagt es weiter! Was bleibt mir anderes übrig, als euch diesen Roman ans Herz zu legen und wenn es das letzte Buch sein sollte, das ihr lesen könntet: Lest “Tonspuren”, lest diesen großartigen Roman!

18 Comments

  • Reply
    lesesilly
    April 15, 2013 at 11:51 am

    Liebe Mara,
    wow, kann ich nur sagen zu dieser Rezension. “Und wenn es das letzte Buch sein sollte, das ihr lesen könntet”. Na, wenn das nichts aussagt. Man wird ja förmlich gezwungen, diesen Roman zu lesen. Denn das werde ich auf alle Fälle tun, nach dieser großartigen Besprechung. Auch weiß ich, dass ich mich auf Deine Meinung was Bücher betrifft verlassen kann. Also, es wird heute noch bestellt.
    LG
    lesesilly

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      April 17, 2013 at 2:15 pm

      Liebe Lesesilly,
      ich freue mich sehr über deine Worte und natürlich noch mehr, dass ich dich mit meiner Besprechung überzeugen konnte. Das Buch ist unheimlich intensiv und stellenweise nur schwer zu ertragen, dennoch ist es eine unheimlich lohnenswerte Lektüre. “Sieben Seiten der Wahrheit” kann ich dir auch empfehlen, nur “Drei Dollar” kenne ich noch nicht, werde es nun aber auf jeden Fall auch lesen.
      Ich bin sehr gespannt auf deine Eindrücke zu diesem Roman. 🙂

  • Reply
    dasgrauesofa
    April 15, 2013 at 12:45 pm

    Von Elliot Perlman habe ich vor einigen Jahren die “Sieben Seiten der Wahrheit” gelesen und fand den Roman, der gleiche Ereignisse eben von sieben Menschen und damit aus sieben unterschiedlichen Perspektiven erzählt, ganz große Klasse. Deshalb kann ich Deine Begeisterung bei diesem neuen Roman, auch wenn das Thema ja ein ganz verstörendes ist, sehr gut nachvollziehen. Das Buch werde ich auf jeden Fall lesen! Vielen Dank für Deine schöne Besprechung!
    Viele Grüße, Claudia

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      April 17, 2013 at 2:09 pm

      Liebe Claudia,
      mir geht es so wie dir, ich habe auch vor einigen Jahren die “Sieben Seiten der Wahrheit” gelesen und der Roman hat mir ganz ausgezeichnet gefallen. Die literarische Technik, die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven zu erzählen, wird von Perlman auch in den “Tonspuren” verwendet und funktioniert hier – meiner Meinung nach – sogar noch ein kleines bisschen besser.
      Dir steht eine intensive Lektüre bevor und ich bin bereits jetzt sehr auf deine Meinung und deine Eindrücke zu diesem Buch gespannt. 🙂

  • Reply
    IngridW
    April 15, 2013 at 2:53 pm

    Danke für diese ausgezeichnete Besprechung.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      April 17, 2013 at 2:06 pm

      Ich danke dir, für deine Worte und das liebe Kompliment und freue mich sehr darüber! 🙂

  • Reply
    buchpost
    April 15, 2013 at 4:32 pm

    Liebe Mara, wenn jemand, der so viel liest wie du, solche Worte findet für ein Buch, dann muss ich das wohl lesen und mir gleichzeitig überlegen, wann ein guter Zeitpunkt dafür ist, denn eine entspannende Feierabendlektüre ist das sicherlich nicht. Danke dafür. Anna

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      April 17, 2013 at 2:05 pm

      Liebe Anna,
      nein, eine entspannende Feierabendlektüre ist das Buch in der Tat nicht. Es ist literarisch wunderbar geschrieben, aber “Spaß” macht die Lektüre an vielen Stellen leider auch nicht, zu bedrückend ist die Thematik, zu intensiv sind die Schilderungen. Du brauchst auf jeden Fall Zeit und Ruhe für die Lektüre, um das Buch aus- und durchhalten zu können. Ich wünsche dir eine intensive Lektüre und bin darauf gespannt, ob es dich ähnlich berühren wird, wie mich.

  • Reply
    haushundhirschblog
    April 15, 2013 at 7:36 pm

    Eine ganz hervorragende Besprechung, herzlichen Dank dafür,

    dm und mb

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      April 17, 2013 at 2:03 pm

      Ich bedanke mich ganz herzlich und freue mich sehr über das Lob! 😀

  • Reply
    caterina
    April 15, 2013 at 8:47 pm

    “Eines der berührendsten, erschütterndsten und herzzerreißendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe” – was bleibt mir nach diesen Worten noch anderes übrig, als den Roman auf der Stelle zu lesen? Du weißt ja, wie intensiv ich mich mit der Holocaust-Thematik in der Literatur beschäftigt habe und noch immer beschäftige, und bis heute bin ich auf der Suche nach Werken, die ähnlich berührend und erschütternd sind wie David Grossmans Stichwort: Liebe und Jonathan Safran Foers Everything Is Illuminated. Perlmans Roman ist vielversprechend.

    Eine kurze Frage: Wie hast du die Sprache empfunden? Ich würde lieber zum Original greifen, sofern es sprachlich nicht allzu komplex ist.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      April 17, 2013 at 2:02 pm

      Liebe Caterina,

      ich freue mich, dass ich dich mit meiner Besprechung neugierig machen konnte. Ich würde das Buch von Elliot Perlman als wirklich außergewöhnlich in Bezug auf die Holocaust-Thematik einstufen. Ich habe mich auch bereits mit einigen Büchern in diesem Bereich beschäftigt, nicht unbedingt intentional, doch irgendwie lässt mich dieses Thema einfach nicht los. So ein Buch wie “Tonspuren” habe ich noch nie gelesen. Es beschäftigt sich auf ganz ungewöhnliche Weise mit dem Thema Erinnerung, einem Thema, das mir nun schon so häufig begegnet ist.

      Die Sprache ist nicht allzu schwierig oder zu komplex – zumindest würde ich das so beurteilen. Ich wünsche dir ganz viele intensive Lesestunden mit dem Buch, ob auf Englisch oder auf Deutsch. 🙂

  • Reply
    B.ee
    April 20, 2013 at 10:13 am

    Man bekam schon beim Lesen der Rezension eine Gänsehaut!

  • Reply
    lesesilly
    May 15, 2013 at 5:05 am

    Liebe Mara,
    ich habe es beendet! Was für ein Buch! Obwohl es ein großes und gewichtiges Werk ist, habe ich es weggelesen wie nix. Ich musste oft schwer schlucken bei Perlmans Beschreibungen der Zustände in den KZs. Auch finde ich seine Verknüpfungen der verschiedenen geschichtlichen Themen sehr beeindruckend. Du hast wirklich nicht zu viel versprochen. Dieses Buch sollte man gelesen haben. Nochmals danke für diesen Tipp!
    LG
    lesesilly

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      May 15, 2013 at 12:08 pm

      Liebe lesesilly,
      ich sitze hier und freue mich sehr über deinen Kommentar und dass dich dieses außergewöhnliche Buch ähnlich packen konnte wie mich. Meine Lektüre liegt bereits einige Wochen zurück und doch ist das Buch gerade sehr präsent, da ich erst gestern Monika Helds Roman “Der Schrecken verliert sich vor Ort” gelesen habe, in dem mir Henryk Mandelbaum begegnet ist, dessen Name sicherlich nicht zufällig an die Figur von Perlman erinnert. Übrigens ist das Buch von Monika Held fast ebenso großartig, wie jenes von Elliot Perlman, wenn auch auf einer ganz anderen Art und Weise. Ich freue mich schon darauf, es auf meinem Blog vorstellen zu dürfen.

      Sonnige Grüße
      Mara

  • Reply
    lesesilly
    May 15, 2013 at 12:18 pm

    Liebe Mara,
    ja, wieder einmal sind wir uns einig. Ich habe auch schon “Der Schrecken verliert sich vor Ort” gelesen und bin genauso beeindruckt. Gleiche Thematik, aber eine ganz andere Erzählweise. Freue mich schon auf Deine Rezension dazu.
    LG
    lesesilly

  • Reply
    Ein Jahr in Büchern … | buzzaldrins Bücher
    December 29, 2013 at 1:04 pm

    […] “Die Erinnerung ist ein sturer Hund. Sie lässt sich nicht rufen oder wegschicken, aber ohne dich kann sie nicht überleben. Sie kann dich stärken oder von dir zehren. Sie kommt, wenn sie hungrig ist, nicht wenn du es bist. Sie hat ihre eigenen Zeiten, die du nie kennen wirst. Sie kann dich vereinnahmen, dich in die Enge treiben oder dich befreien. Sie kann dich zum Heulen bringen und zum Lächeln.” (aus: Elliot Perlman – Tonspuren) […]

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    Liebe im Miniaturformat (2) - Buzzaldrins Bücher
    May 10, 2015 at 1:48 pm

    […] Perlman – Tonspuren (erscheint am 15. Juni […]

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