Endlich ist sie da, die Shortlist!

Shortlist 1

Bandit stellt – heute relativ unbeeindruckt – fünf der sechs Shortlisttitel vor, einige davon möchte ich in den kommenden Wochen gerne noch lesen.

Heute um 10:00 Uhr am frühen Morgen sollte es endlich so weit sein: die Bekanntgabe der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Von den zwanzig nominierten Titel, haben es sechs Bücher auf die Shortlist geschafft – unter ihnen wird am 7. Oktober der Preisträger bestimmt. Auf der Shortlist stehen Mirko Bonné und sein Roman Nie mehr Nacht (Schöffling & Co.), Reinhard Jirgl mit Nichts von euch auf Erden (Hanser), Clemens Meyer mit Im Stein (S. Fischer), Terézia Mora und ihr Roman Das Ungeheuer (Luchterhand), Marion Poschmann mit Die Sonnenposition (Suhrkamp) und Monika Zeiner mit ihrem Roman Die Ordnung der Sterne über Como (Blumenbar).  Die Auswahl der Shortlist erstaunt mich, nicht nur, dass keiner der Titel dabei ist. den ich für unser Projekt “5 lesen 20” in Angriff genommen habe, auch der große Daniel Kehlmann fehlt – dafür steht mit Monika Zeiner eine Vertreterin der Popliteratur auf der Liste. Eine ungewöhnliche Auswahl, die sicherlich auch kontrovers diskutiert werden kann und sollte. Erste Kritik wird auch bereits geübt. Zufrieden kann einzig und allein die Genderfraktion sein, denn drei Frauen sind doch keine schlechte Quote, oder? 😉

Was ich sonst noch so über die Shortlist, die Longlist und meine Geheimfavoriten denke, erfahrt ihr in einem kleinen Interview, dass das Team des Deutschen Buchpreises zur Verfügung gestellt hat.

Welcher Roman der Shortlist ist Ihr Favorit und warum?

“Nie mehr Nacht” von Mirko Bonné – zum einen ist es schlicht und ergreifend der einzige Titel von der Shortlist, den ich bereits gelesen habe, zum anderen hat mir der Roman aber auch ausgesprochen gut gefallen. Ich habe selten zuvor eine so authentische und melancholische Aussteigergeschichte gelesen, die vor allen Dingen auch sprachlich herrlich ausgereift gewesen ist. Oh ja, für mich ist Mriko Bonné ein großer Favorit, aber am Ende wird es wahrscheinlich jemand ganz anderes, denn mit meinen Tipps liege ich fast schon in schöner Regelmäßigkeit daneben.

Welchen Roman (aus der Longlist) vermissen Sie auf der Shortlist?

Alleine vom Namen her fehlt natürlich der große Daniel Kehlmann, dessen Roman “F” bereits von der Literarischen Welt als größtes Ereignis des Bücherherbstes gefeiert wurde. Ganz persönlich fehlt mir auf der Liste der Roman “Berlin liegt im Osten” von Nellja Veremej, der mir nicht nur aufgrund seiner Themenvielfalt gefallen hatte, sondern mich auch sprachlich beeindrucken konnte.

Welchen Shortlist-Autoren würden Sie am liebsten kennen lernen wollen und warum? Was würden Sie diesen fragen wollen?

Reinhard Jirgl, da er in seinem Roman “Nichts von euch auf Erden” ein mögliches Leben auf dem Mars imaginiert und ich gerne wissen würde, ob er sich – wenn aus der Möglichkeitsfantasie Wirklichkeit wird – eine Reise zum Mars vorstellen könnte.

Welchen Shortlist-Roman schenken Sie Ihrer Schwiegermutter zu Weihnachten?

Natürlich würde ich meinen Favoriten verschenken, den Roman von Mirko Bonné – “Nie mehr Nacht” ist wohl das Buch, das am ehesten als schwiegermütterliches Geschenk geeignet ist. Alternativ könnte ich mir noch vorstellen, “Die Sonnenposition” zu verschenken, aber ich verschenke nicht gerne Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen habe. Ansonsten: Jirgl ist zu anspruchsvoll, Zeiner zu jugendlich, Meyer zu wild und das Handling von Moras Roman mit zwei Lesezeichen ist eindeutig nicht mehr altersgerecht.

Welchen Roman wird die Jury Ihrer Meinung nach auswählen?

Ich mag es kaum schreiben, aber ich befürchte, dass Reinhard Jirgl mit “Nichts von euch auf Erden” ausgewählt wird, ich hoffe aber natürlich auf “Nie mehr Nacht” von Mirko Bonné.

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24 Comments

  • Reply
    caterina
    September 11, 2013 at 12:11 pm

    Ja, da sind wir uns weitgehend einig, liebe Mara. Nur dass ich Jirgl nicht so gerne begegnen möchte: Ich fürchte, er würde mir vorwerfen, sein Werk nicht verstanden zu haben. Und vermutlich hätte er damit sogar recht. Die Blöße möchte ich mir nicht geben ;).

    Liebe Grüße,
    caterina

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 12, 2013 at 4:52 pm

      Liebe Caterina,

      mir würde er vorwerfen, es noch nicht einmal gelesen zu haben! 😉 Ich bewundere dich ja immer noch – beinahe täglich – für diese Mammutaufgabe, Jirgl zu lesen und bin schon ganz gespannt auf deine Eindrücke. Am Ende wirst du die einzige Literaturbloggerin überhaupt sein, die den zukünftigen Preisträger gelesen hat – wäre doch auch was, oder?

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Leselust
    September 11, 2013 at 1:12 pm

    Hier fehlt eindeutig der Gefällt mir-Button 😉

    Wobei ich Kämmerlings Meinung zu Kehlmann so gar nicht teilen kann. Aber das ist nichts Neues – ich finde seine Ansichten den meinen oft recht entgegengesetzt.

    Dass die Liste nicht gerade fröhlich und aufbauend ist, das stimmt allerdings 😉

    Auf Bonne freue ich mich schon. Und ich befürchte, dass die Mora gewinnt… Jirgl ist nur intellektuelles Alibi 😉

    Lg, Daniela

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 12, 2013 at 4:49 pm

      Ich kenne das Buch von Daniel Kehlmann noch nicht, kann mir da also kein Urteil erlauben – von den großen Feuilletons scheint aber einzig und allein Die Welt wirklich um Daniel Kehlmanns Abwesenheit zu trauern. Das Buch werde ich aber wohl dennoch lesen, schon allein um einen Eindruck zu bekommen.

      Mirko Bonné könnte dir gefallen, ich habe den Roman sehr gerne gelesen – auch wenn er auch nicht gerade fröhlich und aufbauend gehalten ist, sondern eher melancholisch deprimierend. Also ganz die richtige Lektüre für den beginnenden Bücherherbst.

      Liebe Grüße 🙂
      Mara

  • Reply
    Ken Takel
    September 11, 2013 at 3:40 pm

    Guck an, “Im Stein” steht noch ungelesen bei mir auf dem Nachttisch!

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 12, 2013 at 4:45 pm

      Dann mal ran! 😀 Wäre gespannt auf deine Meinung …

  • Reply
    Eva Jancak
    September 11, 2013 at 8:43 pm

    Jetzt weiß ich nicht recht, welches der sechs Bücher nicht gelesen wird? Auf dem Bild fehlt der Jirgl, der ist natürlich wahrscheinlich sehr langwierig und anspruchsvoll, aber der Bonne wurde doch schon gelesen?

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 12, 2013 at 4:44 pm

      Liebe Eva,

      um deine Verwirrung zu klären, habe ich die Bildunterschrift noch einmal abgeändert – das Buch von Bonné habe ich in der Tat bereits gelesen und heute besprochen, die anderen abgebildeten Bücher möchte ich aber gerne noch lesen.

      🙂

  • Reply
    dasgrauesofa
    September 12, 2013 at 10:34 am

    Liebe Mara,
    nun macht Bandit sich offensichtlich auch über die Buchpreisbücher her. Ganz schön clever, uns die Vorarbeit zu überlassen und dann erst mit dem Lesen anzufangen, wenn es ernst wird. Für Jirgl kann er sich offensichtlich nicht erwärmen – aber wer will es ihm schon verdenken?
    Viele Grüße, Claudia

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 12, 2013 at 4:43 pm

      Liebe Claudia,
      ja, der Bandit ist eben ein ganz schlauer und effizienter Leser – er fängt erst mit dem Lesen an, wenn es wirklich wichtig wird. 😉 Für Jirgl konnten wir uns beide in der Tat nicht erwärmen, auch wenn’s wohl fürchterlich kritisch klingen mag, aber für Jirgl ist mir dann doch irgendwie meine Zeit zu schade.

      Liebe Grüße
      Mara

      • Reply
        bert
        September 25, 2013 at 11:12 am

        jirgl ist große literatur. es ist beschämend, eure Meinungen, die die die Kunst in keinster weise einfangen, hier zu lesen. pfui Deibel, um mal mit bud spencer zu sprechen

        • Reply
          buzzaldrinsblog
          September 26, 2013 at 10:08 am

          Hallo Bert,

          ich freue mich über deinen Besuch und deinen Kommentar! 😀 Über Jirgl scheinen wir unterschiedliche Ansichten zu haben, dass kann ja auch bei Literaturdiskussionen unheimlich spannend sein. Hast du seinen neuen Roman denn schon gelesen?

  • Reply
    Klausbernd
    September 12, 2013 at 2:17 pm

    Ehrlich gesagt, interesiert mich von dieser Liste kein Buch so sehr, dass ich es jetzt lesen müsste. Aber ich bin wohl eher ein konservativer Leser, allerdings gehöre ich zu Altersgruppe (und auch sozialen Gruppe), die das meiste Geld für Bücher ausgibt. Mich erschreckt ebenfalls, dass Kehlmanns “F” nicht erscheint. Naja …
    Herzliche Grüße von der sonnigen Küste Norfolks
    Klausbernd

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 12, 2013 at 4:41 pm

      Lieber Klausbernd,
      das Fehlen von “F” hat wohl einige erschreckt, ich habe schon fast das Gefühl, es wird mehr über den abwesenden Kehlmann geschrieben, als über die nominierten Titel. Schade eigentlich. Kehlmann werde ich übrigens dennoch lesen, falls du möchtest kannst du dir zum Buch also auch hier ein Bild machen. 🙂

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    madameflamusse
    September 12, 2013 at 8:37 pm

    Kehlmann, also “F”, ich habe es grade nochmal gecheckt. Nie gelesen den Mann. Und er hat soviele Preise bekommen, das ich mich frage ob die Presiverleiher zu faul waren Unbekanntere zu lesen oder ob es wirklich sowenig gute Autoren gibt?
    Was mich wirklich interessiert ist “Im Stein” denn an den C. Meyer bin ich bis heute nicht ran gekommen, dabei müßten mir seine Geschichten liegen. Vorallem da ich auch Brussig “Wie es leuchtet” so liebe…egal ich komme vom Thema ab. Ich würde gern mal bei C.Meyer reinlesen ob es mich diesmal packt. Das Thema klingt spannend. So vonwegen Postitution, über diese, über die er glaube ich schreibt (also die Form wo man noch ein Bordell aufsucht) sei mitten in der Gesellschaft angekommen. Scheint eher gewisse Teile der Bevölkerung auszulassen….da könnte ich jetzt noch viel zu erzählen.
    Insgesamt kenne ich zuwenige der Bücher und Autoren als das ich dazu eine Meinung hätte abgeben können.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 14, 2013 at 2:09 pm

      Liebe Madame Flamusse,

      ich weiß es nicht ob es Faulheit ist, oder auch manchmal der mangelnde Mut, auch unbekannte Autoren oder auch jüngere Autoren zu nominieren. Mir fehlen bereits in den vergangenen Jahren immer wieder die jungen Wilden (Vea Kaiser, Stefanie de Velasco, Katharina Hartwell). Vielleicht passen die gediegeneren und preisgekrönteren Autoren besser zum Image des Deutschen Buchpreis – eine erfrischende Abwechslung ist in dieser Hinsicht sicherlich Monika Zeiner.

      Den Roman von Clemens Meyer möchte auch ich unbedingt noch lesen – genauso wie die Romane von Mora und Poschmann. Würde der Tat doch nur mehr Zeit zum Lesen bereitstellen, wann soll man das nur alles schaffen?

      Liebe Grüße 🙂
      Mara

      • Reply
        madameflamusse
        September 14, 2013 at 2:25 pm

        Liebe Mara, Du könntest dein Geld echt mit den Büchern verdienen, oder? Du kennst ja ALLEsamt…Arbeitest Du im Buchhandel?
        Zum Glück gibt es Euch von “WereadIndie” – YEAH
        Und ich weiß grad auch nicht wie ich die Bücherstapel hier schaffen soll, aber ich WILL unbedingt. Liebste Grüße zurück und Thanx für die hübsche Karte im Buch! Hab heute reingelesen und bin gleich hängengeblieben.

        • Reply
          buzzaldrinsblog
          September 16, 2013 at 11:13 am

          Liebe Madame Flamusse,

          im Buchhandel arbeite ich nicht, langfristig hege ich aber den Traum, mein Geld mit Büchern zu verdienen – am liebsten im Verlag oder auch im Buchhandel. Mal schauen, was aus diesem Traum wird. 😉
          Ich freue mich, dass das Paket gut bei dir angekommen ist und dass dir die ersten Seiten des Buches bereits gefallen haben … viel Spaß noch bei der Lektüre! 🙂

  • Reply
    dedullegriet
    September 12, 2013 at 9:22 pm

    Ich finde Jirgl gut. Ich habe nur die Leseprobe (bisher) gelesen. Erst mal war es eine Überaschung, dass Jirgl auf seine avantgardistische Sprache verzichtete und ganz streng in der Science Fiction Manier formuliuert. Er erinnert mich da an Stanislaw Lem. Wenn ich nicht irre mockiert Jirgl (nicht auf lächerlich-machende-Weise) eine Art Genesis. Er erschafft unsere alte Welt in einer neuen Weise und geht da ganz planvoll zu, zoomt aus dem All sozusagen auf die Erde mit ihren Ozeanen und Kontinenten, und man denkt schon,man wäre zu Hause angekommen. Aber dann kommen die Abweichungen. Es gibt nur noch ein paar Einflugsschleusen, die man an seinen Fingern abzählen kann, über die man überhaupt seinen Fuß auf die Kontinente setzen kann. Das verleiht schon gleich zu Beginn allem etwas Hermetisches. Die ganze Welt ist durchentwickelt mit einer totalitären Effizienz. Jirgl verfällt da auch in eine technokratische metallische Sprache, was unheimlich wirkt. Ich möchte den ganzen Roman lesen und bin überzeugt, dass er mir viel zu sagen hat. Wir haben einander den Text vorgelesen und er wirkte in Form und Inhalt stark und verständlich und anregend. Ich kann die Vorbehalte oben also nicht teilen.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 14, 2013 at 2:05 pm

      Erst einmal freue ich mich über deinen Besuch und danke dir herzlich für deinen interessanten und differenzierten Kommentar. Falls du den neuen Roman in Gänze lesen solltest, wäre ich sehr gespannt auf deine Eindrücke – es mag übrigens in der Tat sein, dass ich Jirgl zu streng beurteile. Bisher habe ich nur wenig von ihm gelesen, aber das, was ich gelesen habe, hat mir nicht gefallen. Ich bin auch absolut kein Fan von literarische Science Fiction – mich spricht also nicht einmal die Thematik an. Möglicherweise laufe ich ignorant durch die Gegend und verkenne ein neues futuristisches Meisterwerk. Ich sehe einfach nur nicht ein, etwas zu lesen, was mich weder sprachlich noch thematisch anspricht … dafür ist mir meine Lesezeit dann doch zu schade! 😀

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Karin
    September 20, 2013 at 4:59 pm

    Liebe Mara,

    die Jury hat es dieses Jahr nicht leicht, denn alle Shortlisttitel sind auf ihre Art interessant und lesenswert , wobei ich Im Stein noch nicht gelesen habe und mir den Jirgl schenke…, aber eine große Überraschung war Monika Zeiner, Bonné kannte ich schon von früheren Werken, die Mora (habe ich in dieser Woche im Literaturhaus in Frankfurt erlebt) ist vom Literarischen her die Anspruchsvollste, allerdings ist ihr Roman nicht leicht zu lesen, weil es zwei Bücher in einem sind, die nicht chronologisch, sondern seitengeteilt nebeneinander herlaufen….er erzählt als Lebender oben auf der Seite und ihre Tagebücher sind unten auf der Seite zu lesen. Auch das Buch von Marion Poschmann liest sich gut…wieder ganz anders und das ist das Spannende.
    Und wer entspannen möchte, dem empfehle ich von Joachim Meyerhoff “Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war” bittersüße Lektüre, bei der die Lachtränen garantiert sind, obwohl einen auch manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt….. (Galgen-)Humor vom Feinsten….
    Ich bin gespannt, wer das Rennen macht. Und Daniel Kehlmann ist so berühmt, er braucht diesen Preis nicht mehr…er verkauft sich von allein. An F scheiden sich ja die Geister ..es ist ein bißchen konstruiert geschrieben……die Jury hat eher weise gehandelt -:)))
    Morgen sind alle hier in Frankfurt zu Gast, ich habe leider keine Karte mehr bekommen, versuche mein Glück aber trotzdem….bitte Daumen drücken

    netter Abendgruß
    Karin

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 23, 2013 at 1:45 pm

      Liebe Karin,

      und? Hast du noch Glück gehabt und kamst in die Veranstaltung? 🙂 Wenn nicht, gibt es auch einen sehr lesenswerten Bericht bei Caterina von Schöne Seiten – dann hat man das Gefühl, als wäre man dabei gewesen.

      Vielen Dank auch für deine interessanten Beobachtungen und Eindrücke zur Long- und Shortlist. Da ich von der kurzen Liste bisher nur Bonné gelesen habe, mag ich noch nicht urteilen – selbst Daniel Kehlmann habe ich noch nicht gelesen, ich stimme dir aber zu, dass er sicherlich sowieso bereits bei Lesern bekannt ist. Im Moment lese ich gerade “Im Stein” von Clemens Meyer, eine schwierige Lektüre, die für mich bisher noch kaum zu beurteilen ist. Bei dem Jirgl halte ich es übrigens so wie du, den schenke ich mir auch. 😉

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Karin
    September 25, 2013 at 7:58 pm

    Nein, liebe Mara, ich hatte kein Glück, habe aber eben bei Catarina über die Veranstaltung gelesen, sie ersetzt fast den Besuch -:)))
    Im Stein liegt auch noch auf meinem Lesetisch, vor dieser Lektüre bangt mir auch , aber ich werde mich ihr aussetzen und dann bei Dir lesen, was Du darüber schreibst.

    Liebe Grüße zurück

    Karin

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      September 26, 2013 at 9:38 am

      Liebe Karin,

      ach schade, aber zumindest toll, dass du durch den Bericht bei Caterina noch etwas Lesungsluft riechen konntest. 😀
      Auf meine Besprechung zu “Im Stein” wirst du wohl leider noch etwas warten müssen – im Moment befinde ich mich auf Seite 150, wohlgemerkt nach einer Woche und ich hangel mich von Kapitel zu Kapitel und schiebe immer mal wieder andere Lektüre dazwischen. Nun weiß ich nicht, ob ich schlichtweg zu anspruchslos für diese Lektüre bin, oder ob es Clemens Meyer einem wirklich nicht ganz einfach macht.

      Liebe Grüße
      Mara

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