Zerreißproben – Ruth Klüger

Ruth Klüger, die 1931 in Wien geboren wurde, überlebte als junges Mädchen gemeinsam mit ihrer Mutter den Aufenthalt in drei Konzentrationslagern (Theresienstadt, Auschwitz und Christianstadt). 1947 emigrierte sie in die USA und lehrte dort Germanistik. Heutzutage lebt die Autorin in Irvine/Kalifornien und Göttingen. Bekannt wurde Ruth Klüger in Deutschland vor allem durch ihr Erinnerungsbuch “weiter leben”, das 1992 im Wallstein Verlag veröffentlicht wurde.

Collage Klüger

In dem schmalen und unscheinbaren Bändchen “Zerreißproben”, das im vergangenen Herbst im Zsolnay Verlag erschienen ist, wagt Ruth Klüger etwas, was vor ihr noch nicht viele gewagt haben. Das Wagnis liegt nicht darin, dass sie sich im hohen Alter dazu entschieden hat, einen Gedichtband zu veröffentlichen (das allein ist auch noch keine Überraschung, denn in ihrem Erinnerungsbuch “weiter leben” wird ihre Liebe zum Gedicht vielfach thematisiert), sondern darin, dass zu jedem Gedicht auch gleich – handlich, praktisch – eine Interpretation von der Autorin höchst selbst mitgeliefert wird.

“Mit Gedichten ist es ein wenig wie mit dem weiblichen Geschlecht, von dem man früher gerne sagt, Frauen sollten einfach, in ihrer ganzen Schönheit ‘da sein’; nicht ihr Handeln und ihr Denken mache ihre Anziehung und ihren Wert aus, sondern ihre Existenz als solche genüge. Ihre Meinungen sollten sie für sich behalten und die Männer nicht mit ihrem Geschwätz verunsichern.”

In ihrem eindringlichen Vorwort hält Ruth Klüger die Beobachtung fest, dass Dichter davor zurückscheuen, ihre eigenen Verse zu interpretieren und zu deuten, obwohl der Verfasser des Gedichtes selbst doch eigentlich am Besten wissen sollte, was er sagen wollte. Stattdessen hoffen sie lediglich, verstanden zu werden. Dieses vermeintliche Tabu möchte Ruht Klüger aufbrechen und “mit der Auslegung” ihrer Gedichte ein Exempel statuieren. Entstanden ist bei diesem Versuch ein feinsinnig komponiertes Gesamtkunstwerk aus vierunddreißig autobiographischen Gedichten und den nebenstehenden Erklärungsansätzen und Interpretationsversuchen.

“Denn ein Problem mit dem Lesen von Gedichten ist ja, dass man oft nicht weiß, was man mit dem einzelnen Gedicht anfangen soll.”

Dieser Satz, der zu Beginn des Vorwortes fällt, spricht mir aus dem Herzen. Ich gebe es nicht gerne zu, doch auch wenn ich mich in der Prosa zu Hause fühle, bleiben mir Gedichte doch in den meisten Fällen fremd, wie leere unbewohnte Zimmer. Während mir Prosatexte ans Herz wachsen und sich in allen Nischen meines Körpers einnisten, verbinde ich Gedichte mit quälenden Stunden des Auswendiglernens während der Schulzeit. Wenn ich sie heutzutage lese, geht es mir so, wie es mir häufig geht, wenn ich vor einem Kunstwerk im Museum stehe: ich rufe aus “wie schön!”, doch was ich darüberhinaus fühlen, denken oder gar interpretieren soll, bleibt mir verborgen. Gerade aus diesen Gründen ist das, was Ruth Klüger wagt, für mich etwas ganz großartiges: ich lese Gedichte, doch ich bleibe mit diesen Worten nicht alleine; die Autorin entreißt mir nicht die Möglichkeit, mir selbst Gedanken zu machen und doch nimmt sie mich sanft an die Hand und hilft mir, mich im Dickicht der Worte zunächst zurecht finden zu können.

“Das brachte mich darauf zu erkennen, dass Gedichte, wie Träume, eine Möglichkeit sind, die sich das Freudsche Es vorbehält, um sich Luft zu verschaffen. Die Kommentare handeln von dem, was ich weiß, und dem, was ich glaube zu wissen.”

34 Gedichte sind in diesem schmalen Band versammelt, 34 Gedichte, die in sechs Themenkomplexe aufgeteilt sind: 1. Sprache, 2. Wiener Gedichte, 3. Jüdische Gedichte, 4. Träume , 5. Kindergedichte, 6. Englische Gedichte. Die Themenkomplexe verdeutlichen, dass alle Gedichte autobiographisch sind und um das Leben von Ruth Klüger kreisen. Der Gedichtzyklus beginnt mit einer Auseinandersetzung mit sprachlichen Möglichkeiten, reicht zurück in die jüdische Vergangenheit nach Wien und taucht ein in die Träume, die immer noch an Ruth Klüger zerren und reißen. Im Band sind auch zwei Gedichte versammelt, die Ruth Klüger als Kind erdacht hat und wenig später aus der Erinnerung heraus notiert hat. Die Gedichte sind einfach strukturiert (Ruth Klüger selbst verwendet das Wort banal) und doch wirken sie, durch den Kontext, in dem sie entstanden sind, bewegend und berührend. Ruth Klüger hat damals das Spiel mit Worten und Sprache dabei geholfen, zu überleben. Aufgehört zu schreiben hat sie anschließend nie. Der Band schließt mit einigen wenigen englischen Gedichten: nach ihrer Emigration die USA, hat sich Ruth Klüger das Englische zu einer zweiten Heimat gemacht.

Collage Klüger 2

“Gott, du allein darfst’s doch nur geben, / das große, heilige Menschenleben, / du gibst das Dasein und du gibst den Tod. / Und du, du siehst dieses endlose Morden, / du siehst diese blutigen, grausamen Horden, / und Menschen verachten dein höchstes Gebot!”

Zunächst, bevor ich den Band aufschlug und die ersten Worte las, fragte ich mich, was wohl der Titel – “Zerreißproben” – bedeuten könnte. Nachdem ich anfing zu lesen, mir Wort für Wort erschloss, vor- und zurückblätterte und die Gedichte mehrmals las – laut und leise -, wurde mir die so passende Bedeutung des Titels langsam klar: das Leben von Ruth Klüger muss ihr nach ihrer Emigration wie eine Zerreißprobe vorgekommen sein. Das alte und das neue Leben rissen an ihr und sie musste diesen Kräften standhalten. Die deutsche Sprache war ihr Heimat gewesen, doch gleichzeitig hat sie dort auch Schlimmes erlebt. Diese Form der ambivalenten Beziehung zur Sprache, aber auch zur eigenen Heimat und zu dem, was man gewesen ist, prägt das Leben von Ruth Klüger. Die deutsche Sprache beschreibt sie abwechselnd als Rucksack und als ein Buckel, der angewachsen ist und den sie wie einen Makel empfindet: “[…] die Zerreißprobe zwischen dem Gefühl des Dazugehörens und der Ablehnung […].” Neben dieser Zerreißprobe, die das Leben von Ruth Klüger bestimmt, ist auch Erinnerung ein zentrales Thema der Gedichte: es geht um die unbewältigte Vergangenheit, um den Käfig und das Gestrüpp der Erinnerung und um die Gespenster der Vergangenheit.

“Den Käfig der Vergangenheit / willst du entriegeln? / Gib acht! / Nicht nur ein Kind befreist du, / sondern zugleich die alte, / die blinde Wut, / die nur nach innen sieht / und um sich schlägt.”

Ruth Klüger schließt mit dem Gedicht, der diesem Band seinen Titel geben sollte: in “Zerreißproben” geht es um die Widersprüchlichkeiten des Lebens, um Pech und Glück und wie nah beides beieinander liegen kann. Bisher glaubte ich immer, behaupten zu müssen, dass ich zwar gerne Bücher lese, Gedichte aber nicht verstehe. Dank Ruth Klüger habe ich mich dieser Form der Literatur angenähert. Bestätigt wurde mir dabei erneut, dass die Autorin eine möglicherweise unbequeme, aber wichtige Stimme unserer heutigen Zeit ist.

20 Comments

  • Reply
    Eva Jancak
    January 17, 2014 at 11:28 am

    Ja sicher ist Ruth Klüger eine sehr wichtige Stimme unserer Zeit und wahrscheinlich auch eine solche Bücherfrau und dann noch eine, die sich im hohen Alter, mit einem E-Bookreader an ein Lesepult stellt und damit ihre Bachmannpreiseröffnungsrede hält oder für den “Theodor Kramer Preis” dankt, den sie vor einigen Jahren in Krems bekommen hat. Dann gibt es ja auch ein Buch von ihr darüber, wie Frauen lesen bzw. schreiben, daraus habe ich sie einmal während der “Buch-Wien” im Literaturhaus lesen gehört und der Gedichtband wurde vor kurzem in der “Alten Schmiede” vorgestellt und “Weiter leben” war einmal das Buch, das die Stadt Wien an hunderttausend Leserinnen und auch Leser gratis verteilte und kann man Gedichte überhaupt verstehen, sondern sind sie nicht vielmehr lyrische Momentaufnahme , die man nachvollziehen oder hören und zur Kenntnis nehmen kann?
    Die Lesung hat mich sehr beeindruckt und Ruth Klüger ist, denke ich, eine interessante Frau mit einer sehr berührenden Lebensgeschichte, die mit Gedichten das KZ überlebte und dann noch Germanistik studierte….

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:26 pm

      Liebe Eva,

      danke für deinen interessanten Kommentar zu Ruth Klüger, in dem du Dinge erwähnst, die mir bereits bewusst waren, aber auch wiederum andere, die ich noch nicht wusste. Ruth Klüger ist in der Tat eine solche Bücherfrau, in ihrer Meinung häufig unbequem und streitbar – aber eine sehr wichtige Stimme. Ich bin froh, dass ich sie während meines eigenen Germanistikstudiums entdeckt habe und ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass sie mich tief beeindruckt hat mit ihrem Erinnerungsbuch.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    flattersatz
    January 17, 2014 at 12:01 pm

    Bei Tag
    steht der Rauch
    zäh
    überm Fluß
    steigt träge das Giftgas
    schwellend den Schwamm der Lunge.

    ich weiß nicht, ob dieses gedicht in der sammlung vorkommt.. r.k. hat es als 12jährige in theresienstadt gedichtet – gedichte als ventil für die seele, die unter mehr als unter einer zerreißprobe stand…
    danke für den hinweis auf dieses buch!
    lg
    fs

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:24 pm

      Lieber Flatter Satz,

      ja, auch dieses Gedicht befindet sich in der Sammlung und ich muss gestehen, dass diese Gedichte eines jungen Mädchens mich sehr stark beeindruckt haben – auch wenn andere in dem Band sicherlich handwerklich ausgefeilter sind. Es ist einfach der Kontext, in dem sie entstanden sind und die Tatsache, dass diese Worte Ruth Klüger beim Überleben geholfen haben, die diese Gedichte so besonders machen.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    juttareichelt
    January 17, 2014 at 2:07 pm

    Liebe Mara, ich werde mir dieses Buch so schnell wie möglich besorgen – vielen Dank dafür! Herzlich: J.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:22 pm

      Liebe Jutta,

      ich freue mich, dass ich dein Interesse wecken konnte – toll! 😀 Bei der Lektüre des Bandes wünsche ich dir viel Vergnügen.

  • Reply
    skyaboveoldblueplace
    January 17, 2014 at 2:26 pm

    Liebe Mara,
    eine sehr einfühlsame Besprechung und ein toller Hinweis auf einen offensichtlich außergewöhnlichen Gedichtband einer Autorin, die (leider) etwas zu sagen hat. Sozusagen die andere Seite von ‘weiter leben’. Das werde ich mir auf jeden Fall in nächster Zeit beschaffen. Wirklich etwas für mich Neues, die Gedichte aus der Sicht der Autorin interpretiert oder kommentiert zu bekommen. Ich finde das in diesem Falle nachvollziehbar und wichtig, wenn auch Ruth Klüger selber ja sagt, Du zitierst das oben:

    “Das brachte mich darauf zu erkennen, dass Gedichte, wie Träume, eine Möglichkeit sind, die sich das Freudsche Es vorbehält, um sich Luft zu verschaffen. Die Kommentare handeln von dem, was ich weiß, und dem, was ich glaube zu wissen.”

    Da ist eben auch viel Ungefähres dabei, und wenn sich ‘das Freudsche Es’ Luft verschafft, dann ist das eben auch EINE Interpretation, ob es die RICHTIGE ist? Ob es die überhaupt gibt?

    Zu Deinen Besprechungsansatz noch ein paar Gedanken:

    Du schreibst oben zu Deiner Gedichte-Rezeption: “… doch was ich darüber hinaus fühlen, denken oder gar interpretieren soll, bleibt mir verborgen.”

    Ehrlich gesagt, für mich ist das interessante an (vielen) Gedichten eben grade die Interpretierbarkeit, die Möglichkeit, sich die Worte zu eigen zu machen und mit eigenem Sinn zu füllen. Ich frage mich eigentlich eher selten, was will mir die Dichterin hier sagen, sondern nehme ein Gedicht als Projektionsfläche und versuche, mir eigene Gedanken und Bilder dazu zu erschaffen. Wenn das nicht klappt ist entweder das Gedicht schlecht oder ich bin grade nicht in der Lage, etwas daraus zu machen. Klar, letzteres passiert mir natürlich auch nicht selten. Ich glaube sowieso, nicht alle Gedichte sind für alle Menschen gleich rezipierbar.
    Jedenfalls, Interpretationen bzw. Kommentare der Dichter würden mich in dem, was ich mit einem Gedicht machen kann, sehr oft einschränken, denn eine Interpretation durch die Erschafferin setzt einen Rahmen, dem man sich als Leser ja schwer entziehen kann.

    In diesem speziellen Fall aber haben die Gedichte einen sehr konkreten Grund, sehr konkrete, extrem existenzielle Ereignisse, aus denen heraus Ruth Klüger sie vermutlich einfach schreiben musste, um überleben zu können. Und dann ist das für den Leser natürlich sehr hilfreich, diesen Kontext zu kennen, ja, sogar von der Dichterin erklärt und kommentiert zu bekommen.
    Ähnliches könnte ich mir z.B. für die Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger vorstellen – leider hat dieses arme Mädchen, die auch eine Dichterin war,die ganze Nazi-Scheiße nicht überlebt. Und gleiches würde ich auch für die Gedichte Paul Celans sagen, aber dem waren sie zu nahe, die Ereignisse. Dafür gibt es dazu kommentierte Ausgaben.
    Zu Selma Meerbaum-Eisinger habe ich übrigens eben eine schönen Post von Sätze und Schätze gefunden, den man hier
    http://saetzeundschaetze.com/2013/12/17/1890/
    nachlesen kann.

    Ja, das ist ja mal ein riesiger Kommentar zu Deinem wunderbaren Post geworden. Ich hoffe, Du streichst mich jetzt nicht wegen ‘Blog-Verstopfungsgefahr’ von der Liste…
    Aber Dein Text hat da eine Menge Gedanken bei mir als Leser ausgelöst, und das ist doch eigentlich das größte Kompliment, was man einem Text und seiner Autorin machen kann.

    Deshalb vielen Dank dafür und liebe Grüße von Kai

  • Reply
    anaximander99
    January 17, 2014 at 2:57 pm

    Sehr, sehr gut, aufmerksam und ausführlich. Ein Top-Beitrag, danke.

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:20 pm

      Hach, danke für das Lob – ich freue mich sehr darüber. 😀

  • Reply
    buchpost
    January 17, 2014 at 5:05 pm

    Danke für deine Besprechung zu diesem Buch. Am liebsten würde ich noch ein bisschen plaudern, aber das ist heute zeitlich leider nicht drin. Also Titel auf die Wunschliste setzen und mich mit dir freuen, dass du dich einer Textform annähern konntest, die du anscheinend bisher eher misstrauisch beäugt hast. LG Anna

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:20 pm

      Liebe Anna,

      ich freue mich auch über diese Annäherung, wobei es mir Ruth Klüger dank ihrer Kommentare auch leicht gemacht – so habe ich mich nicht ganz allein im Angesicht mit den Gedichten gefühlt. 🙂

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    literallywriting
    January 17, 2014 at 5:20 pm

    Was für eine tolle Besprechung! Ich habe vor Jahren “weiter leben” gelesen und habe schon seit einiger Zeit gedacht, dass ich es eigentlich unbeding noch einmal lesen müsste. Gedichte lese ich zum Vergnügen fast nie, aber vielleicht mache ich für “Zerreißproben” eine Ausnahme. Es klingt so, als ob es sich wirklich lohnen würde!

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:18 pm

      Erst einmal: willkommen auf meinem Blog und herzlichen Dank für deinen Kommentar! 🙂 Ich habe von Ruth Klüger auch “weiter leben” gelesen, später dann weiteres und sie auch auf einer Lesung erleben dürfen. Sie ist eine wirklich beeindruckende Frau und auch wenn du Gedichte eigentlich nicht zum Vergnügen liest, solltest du doch zu diesem Gedichtband greifen. 🙂

  • Reply
    buchpost
    January 17, 2014 at 5:49 pm

    Ach, doch noch ein kleiner Nachtrag: Kennst du die Gedichte von Hilde Domin? Irgendwie habe ich gerade den Eindruck, dass die dir gefallen könnten. LG Anna

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:17 pm

      Liebe Anna,

      Hilde Domin kannte ich bisher noch nicht, weder ihren Namen, noch ihre Gedicht. Ich habe sie mir gleich mal notiert und bin gespannt. 🙂 Danke für den Hinweis!

  • Reply
    glasperlenspiel13
    January 18, 2014 at 12:37 pm

    Liebe Mara,

    auch mir ging es immer ähnlich mit der Lyrik. Und dann fand ich doch einige Poeten, die mich beim Lesen berührten wie Mascha Kaleko, Hermann Hesse, Pablo Neruda oder Else Lasker-Schüler. Alles Stimmen, die sicher auch bei Zugang fänden.

    Liebe Grüße
    Die Bücherliebhaberin

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 18, 2014 at 1:14 pm

      Liebe Bücherliebhaberin,

      ich bin erleichtert, mit meinen Schwierigkeiten mit Gedichten nicht ganz alleine zu sein. Die Name, die du nennst, habe ich mir mal notiert und werde beizeiten einen Blick in deren Gedichtbände werfen. Wer weiß, vielleicht bin ich nun endlich auf den Geschmack gekommen.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Die Sonntagsleserin – 3. KW 2014 | buchpost
    January 19, 2014 at 8:28 am

    […] sehr gern Gedichte gelesen, warum eigentlich jetzt nicht mehr? Deshalb fand ich die Besprechung von Mara zu Ruth Klüger und ihrem Band Zerreißproben eine ansprechende Einladung, mich doch mal wieder der […]

  • Reply
    Die Sonntagsleserin #KW 3 | Literaturen
    January 19, 2014 at 8:43 am

    […] von buzzaldrins Blog entdeckt mit Ruth Klügers ,Zerreißproben’ die Lyrik für sich! Wer auch immer ein wenig mit […]

  • Reply
    Zitat des Tages (02) – Ruth Klüger | Zerreißproben – ein besonderes Gedicht | skyaboveoldblueplace
    July 16, 2015 at 4:54 pm

    […] – an Maras Wunderblog Buzzaldrins Bücher. Dort hat sie im Januar 2014 eine sehr kluge  Besprechung von Zerreißproben gepostet. Das  Buch habe ich mir daraufhin sofort gekauft und die Gedichte und die Kommentare […]

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