Mittelstadtrauschen – Margarita Kinstner

Margarita Kinstner wurde 1976 in Wien geboren. Nach Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, legt sie mit “Mittelstadtrauschen” ihr Romandebüt vor. Die Autorin betreibt eine eigene Homepage.

“Die große Liebe ist austauschbar, wie alles im Leben.”

Collage Mittelstadtrauschen

“Mittelstadtrauschen” ist ein Roman, der mich schon durch seinen Titel verzaubern konnte: Mittelstadtrauschen, was soll das eigentlich genau sein? Genauso wunderbar ist das Cover des Romans, das ein undurchsichtiges Beziehungsgeflecht zwischen einer Vielzahl an Personen darstellt. Zu Beginn des Romans konnte ich nicht ahnen, wie häufig ich mir zwischendurch noch das Cover ansehen würde, um über die Beziehungen der Figuren den Überblick behalten zu können. “Mittelstadtrauschen” umfasst gerade einmal 300 Seiten, dafür aber eine ganze Menge an Figuren, die mal auf- und dann wieder abtauchen. Figuren, die mir mal nahe kommen, aber mir dann auch wieder seltsam fremd bleiben.

Ausgangspunkt des Romans und des Beziehungsgeflechts ist ein schicksalhafter Zufall: Marie erschrickt sich in einem Café so sehr über die nackte Brust einer stillenden Frau, dass sie die Kaffeetasse eines jungen Mannes umstößt. Jakob heißt dieser junge Mann, der nicht nur seinem Kaffee dabei zuschaut, wie er auf den Boden tröpfelt, sondern auch Marie in die Augen blickt. Es ist Schicksal. Und es ist Liebe auf den ersten Blick. Zumindest glauben das Jakob und Marie.

“Da kann man nichts machen, da muss man sich fügen. Und so unrecht haben sie nicht, die alten Damen, denn wer bestimmt schon, ob man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, oder zur falschen Zeit am falschen Ort, oder zur richtigen Zeit am falschen Ort, oder zur falschen Zeit am richtigen Ort? Wer entscheidet, wenn nicht das Schicksal, und wer traut sich am Ende seines Lebens schon zu sagen, welche Zeit die richtige und welche die falsche gewesen ist, welchen Ort man besser aufgesucht und welchen man besser gemieden hätte?”

Es ist dieser Zufall, der eine Kettenreaktion in Gang setzt: Jakob verliebt sich in Marie und trennt sich deshalb von seiner Freundin Sonja. Der fällt es schwer, lange alleine zu bleiben und so lernt sie kurz darauf Gery kennen. Gery war der beste Freund von Joe, der ein Ex-Freund von Marie ist. Er hat sich vor einigen Wochen mit einem spektakulären Sprung in den Donaukanal das Leben genommen. Und das ist noch längst nicht alles, denn da gibt es noch Maries Eltern, die beide verrückt werden und die Welt verlassen. Maries Mutter nimmt sich das Leben, als Marie noch ein Kind ist, der Vater zerbricht an dem Schmerz über den Verlust seiner Frau. Auch Jakobs Eltern sind Teil des Beziehungsgeflechts, denn Gery ist der Essenslieferant von Jakobs Großmutter. Darüber hinaus gibt es auch noch die Verwandten von Joe. Garniert wird die Verwirrung mit nicht ganz so leicht zu merkenden Namen, im Gedächtnis geblieben sind mir Marianne Schreyvogel und Traude Stierschneider.

“Das Leben geht weiter, geht immer irgendwie irgendwo weiter, spiegelt sich in scheinbarer Unendlichkeit.”

Wer jetzt den Überblick verloren haben sollte, muss sich keine Vorwürfe machen – so erging es mir beim Lesen zwischenzeitlich auch immer wieder. Diese Vielzahl an Figuren, die den Roman stellenweise überfüllt wirken lassen, könnten ein Anlass für Kritik am Buch sein, doch meiner Meinung nach sollte das Gegenteil der Fall sein: Margarita Kinstner hat ihren Roman wunderbar konzipiert. Der Titel, “Mittelstadtrauschen”, wurde nicht zufällig gewählt, sondern ist Programm: statt sich auf die Lebensverläufe und das Schicksal einiger weniger Figuren zu konzentrieren, möchte die Autorin das Rauschen einer Stadt abbilden. Es ist das Rauschen einer Mittelstadt, einer Stadt, in der man manchmal nur noch den Schatten von Menschen wahrnimmt, so rauschend bewegen sich alle umeinander. Es ist eine Stadt, in der der Einzelne nicht mehr gesehen wird, sondern in der Menge zu einer einzigen gesichtslosen Kreatur verschwimmt. So bleiben auch einige der Figuren bei Margarita Kinstner blass, farblos und fremd.

“Mittelstadtrauschen, hatte Joe es genannt. Die Menschen rauschen an dir vorbei, und die meisten von ihnen erkennst du schon am nächsten Tag nicht wieder. Mittelstadtrauschen, das war seine Bezeichnung für Wien. Weder Metropole noch Kleinstadt – Mittelstadt eben.”

Beim Lesen fühle ich mich, als sitze ich in einem rasenden Zug; die Figuren rauschen an mir vorbei und ab und an kann ich einen genaueren Blick erhaschen. Im Zentrum steht Marie, um sie kreist der Text, der eine Geschichte von der Liebe erzählt. Marie selbst, aber auch die Figuren um sie herum, verlieben und entlieben sich, stürzen sich in Affären und beenden Liebesabenteuer. Manchmal hält man aneinander fest, manchmal lässt man sich gegenseitig wieder los. Es geht jedoch nicht nur um die Liebe, sondern auch um den Tod. Joe hat sich das Leben genommen und geistert einem Gespenst ähnlich durch die Gedanken der Hinterbliebenen.

Collage Mittelstadtrauschen 2

“Manchmal überrascht einen die Liebe auch von hinten. Ganz leise schlecht sie sich an dich heran, Katzenpfoten auf Fischgrätparkett, und stupst dir ihre feuchte Nase gegen die Wade.”

Dem, was im Rauschen verloren gehen könnte, setzt Margarita Kinstner eine wunderbare Sprache entgegen. Sie erzählt ruhig und bedächtig, schafft aber stellenweise wunderschöne und sehr poetische Bilder. Ihre Figuren blicken sich aus Märzhimmelaugen an und riechen nach frisch gebackenen Cantuccini, nach Mandeln und Honig, nach Süße und Leichtigkeit.

“Erinnerungen sind eine dumme Sache. Immer wieder rotzen sie Vergangenes hoch, wie ein Kettenraucher am Morgen den Schleim, der sich tags zuvor in seinen Lungen festgesetzt hat. Gelblich-grauer Schleim, zähflüssig nach oben gehustet.”

Wer Zeit und Muße hat, sich durch das doch manchmal dichte Figurengestrüpp zu kämpfen, wird am Ende dafür belohnt. Margarita Kinstner legt mit “Mittelstadtrauschen” einen lesenswerten Roman vor, nicht nur über die Liebe, sondern auch über das Leben und den Tod. Es geht um Erinnerungen und es geht darum, welche Entscheidungen wir im Leben treffen und wie sehr das Schicksal dabei ein Wörtchen mitspricht.

19 Comments

  • Reply
    Eva Jancak
    January 21, 2014 at 2:22 pm

    Auf die Besprechung des Buches habe ich jetzt schon gewartet, habe ich es ja in meinem Badezimmer liegen und weiß noch immer nicht recht, ob ich es vorziehen oder warten bis es auf meiner Leseliste an die Reihe kommt, es also jetzt oder erst im Herbst vielleicht lesen, wenn es dann nicht mehr so aktuell ist oder aber auch den “Alpha-Literaturpreis” bekommen hat. Es wird ja überall sehr aktuell und ist ja eines das von den Berg der unbekanngten Manuskripte den Einzug in einen Mittleren Verlag schafften. Ich kannte die Autorin von Thomas Wollingers Blog “Schreiben”, bzw. von der Moderation des literarischen Sonntag im Cafe Anno, in das ich zwar selten, aber gelegentlich bei einer Lesung war. Spannend, spannend, daß man es also auch schaffen kann, im Literaturbetrieb Fuß zu machen. War das Buch übrigens ein Rezensionsexemplar, ein Kauf oder auch ein Geburtstagswunsch?

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 25, 2014 at 11:47 am

      Liebe Eva,

      es war ein Rezensionsexemplar, wenn es das nicht gewesen wäre, hätte ich es mir aber wohl gekauft, denn es fällt genau in das literarische Raster, was mich anspricht: junge und spannende Autoren/Autorinnen. Wenn du das Buch irgendwann einmal lesen solltest, wäre ich gespannt auf deine Eindrücke. 🙂

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Muromez
    January 21, 2014 at 3:12 pm

    Also ich weiß nicht. Scheint ja alles stilistisch gewollt zu sein mit diesen unzähligen Geflechten. Aber genau das wäre für mich ein Grund, sich nicht damit zu beschäftigen. Würde e sicher als großen Kritikpunkt sehen, wenn ich den Durchblick verliere. Und die Qual erst, dieses Gewusel auseinanderzunehmen … nein danke. 🙂

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 23, 2014 at 3:26 pm

      Lieber Muromez,

      danke für deinen Kommentar, über den ich schmunzeln musste! 😉 Ich fand das Buch als Konzeptroman interessant, so bald werde ich aber einen Roman, der so überfüllt ist an Beziehungsgeflechten nicht lesen – ich brauche erst mal eine Pause und mal nur ein oder zwei Personen, bevor ich mich wieder auf ein ähnliches Buch einlassen kann.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    dasgrauesofa
    January 21, 2014 at 6:43 pm

    Liebe Mara,
    mir gefällt Deine Deutung gut, dass der Roman das “Rauschen” einer Stadt zeigen soll, wie Personen sich begegnen, mehr oder weniger nah kommen, sich wieder verlieren. Das ist doch eine schöne und passende Zustandsbeschreibung für zumindest Teile unserer Beziehungen (das Wort sagt alles, da doch nur Länder untereinander Beziehungen haben können). Da ich gerade mit ähnlichen Beziehungen in Kronauers “Gewäsch und Gewimmel” (ja ich arbeite mich immer noch durch die 600 Seiten – und totz aller Kunstfertigkeit des Roman ist es manchmal wirklich Arbeit :-)) zu tun habe, muss ich aber erst einmal ganz andere Bücher lesen, vielleicht mal eines mit nur einer Handvoll Protagonisten und einer mehr oder weniger stringenten Handlung. Also erst einmal kein “Mittelstadtrauschen”.
    Viele Grüße, Claudia

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 23, 2014 at 3:23 pm

      Liebe Claudia,
      ja, also Konzeptroman ist “Mittelstadtrauschen” sicherlich gelungen, ab und an fehlte mir jedoch die Nähe zu den Personen, mit denen ich bis zum Schluss gefremdelt habe. “Gewäsch & Gewimmel” von Brigitte Kronauer scheint ja eine ganz ähnliche Lektüre zu sein, wie der Roman von Margitta Kinstner und ich bin schon jetzt ganz gespannt darauf, wie dein Urteil dazu ausfallen wird, wenn du es durchgelesen haben wirst.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Karo
    January 21, 2014 at 9:48 pm

    Liebe Mara, schön, wie du hier deinen Prozess des Lesens beschreibst! Leider konnte ich deinem Rat “Durchkämpfen und belohnt werden” nicht Folge leisten. Mir hat der tantenhafte Erzählton und dieser etwas altbackene Wiener Schmäh überhaupt nicht gefallen und ich habe bereits nach wenigen Seiten aufgegeben 😯 Herzlichst, Karo

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 23, 2014 at 3:21 pm

      Liebe Karo,

      oh, echt? Das ist aber schade! Daran sieht man mal wieder, dass vieles eben Geschmackssache ist. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es aufgrund der Figurendichte sicherlich speziell ist. Diesen österreichischen Tonfall mag ich aber übrigens sehr gerne, ich habe erst letzte Woche Mortimer & Miss Molly von Peter Henisch gelesen, das in einem ganz ähnlichen Tonfall erzählt wird.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    woerterkatze
    January 21, 2014 at 11:03 pm

    Deine Besprechung hat mich mal wieder gepackt. Wann soll ich denn nur all deine Empfehlungen lesen? 😀 “Mittelstadtrauschen” ist nun auch auf meiner Wunschliste. Vielen Dank für die tolle Besprechung!

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 22, 2014 at 2:39 pm

      Liebe Wörterkatze,

      ich freue mich, dass ich dich mit meiner Besprechung neugierig machen konnte. Das Problem, all das zu lesen, über das man so stolpert, habe ich auch – man bräuchte wirklich mehr Lesezeit. 😉

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Margarita
    January 27, 2014 at 10:10 am

    Erstmals vielen Dank für diese lobende Rezension! Spannend fand ich auch die Kommentare – solche Blogs sind interessanter als jede Zeitung, denn wo bekommt man schon direkte Rückmeldung von LeserInenn (die man nicht persönlich kennt)?

    Ja, es wuselt in meinem Roman -sowas kann man mögen oder auch nicht. Ich dachte auch nicht, dass sich ein Verlag darauf einlassen wird – als LeserIn muss man sich doch alle paar Seiten umstellen – und bekanntlich verkauft sich so etwas nicht gerade leichter.
    Ich muss immer schmunzeln, wenn ich das Wort “konzipiert” lese – natürlich brauchte es einen Trick, die vielen Figuren zu verbinden (und der hieß dann eben Joe) – aber erstmal hab ich ganz lange eben das nicht getan – konzipieren. Ich bin eher eine, die darauf los schreibt und schaut, was sich ergibt. Und erst, wenn ich etwas spüre, beginne ich zu denken.
    Was soll ich sagen? Ich hab mir schon als Teenager gewünscht, dass sich jemand mein Buch nimmt, unter eine Decke kriecht und es einfach gerne liest. Ein Buch, das alles gefällt, darf man erst gar nicht versuchen zu schreiben. Mittelstadtrauschen war das erste Manuskrpit, an dem ich – neben Broterwerb und ehrenamtl Tätigkeit bei einer Lit.Zeitschrift – drangeblieben bin. Ich wollte es fertig schreiben – auch wenn ich oft gerhört habe: Viel zu viele Leute – und was soll jetzt noch dieses Dromedar? -Egal, ich hatte Spaß, und ich bin der festen Überzeugung: Wenn man schon als Autorin dei Geschichte nicht gerne schreibt, dann kann sie kein Leser mögen (und auch keine Leserin).
    Ja, die Sprache und die Ausdrücke sind stellenweise tatsächlich ein bisschen “altbacken” – das liegt daran, dass ich dieses “Alte, untergegangene Wien”, das Joe so gern mag, auch ein bisschen einfangen wollte. Während meiner Recherche habe ich mir ganz viele alte Prater-Filme angesehen … Jeder sagt, Mittelstadtrasuchen sei eine Liebeserklärung an Wien. Gar nicht! Es ist die Hans-Moser-Sentimentalität, die in die moderne Einsamkeit zwischen die Betonwände dringt. Übrigens lebe ich seit einer halben Woche in Graz. Hier rauscht es weniger.Nur die Post-LKWs fahren vor meinem Fenster. Aber meine Wiener Wohnung lag über einem Kindergarten. Wirklich leise hab ich es beim Schreiben also sowieso nie 😉

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 28, 2014 at 5:36 pm

      Liebe Margarita,

      oh wie toll, dass Du Dich hier persönlich zu Wort meldest. Ich finde die Möglichkeiten von Literaturblogs – vor allem, was die interaktive Kommunikation betrifft – auch fantastisch. Manchmal verunsichern sie mich aber auch, weil ich als Bloggerin schließlich nichts schreiben möchte, was Autoren oder Autorinnen verletzen könnte. Das ist immer ein kleiner Balanceakt. 😉

      Ich finde es toll, dass Du einen Verlag für Dein Besuch finden konntest, denn ich habe es wirklich gerne gelesen. Schön, dass du in deinem erhellenden Kommentar auch noch ein paar Dinge klar stellst. Vor allem finde ich es interessant, dass du lange nicht “konzipiert” hast, während ich Deinen Roman ja als Konzeptroman gelesen und auch so besprochen habe.
      Die Sprache mag übrigens wirklich altbacken wirken, mir hat sie aber sehr gefallen – wobei ich gestehen muss, dass ich österreichischen Dialekt sowieso gerne lesen (und höre). Ich finde, dass Du Wien toll einfängst, in der Sprache aber auch im “Konzept” des Romans.

      Ich danke dir also für Deinen Besuch bei mir und hoffe, dass wir bald einen zweiten Roman von dir lesen können!

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Meine Buchtipps
    January 28, 2014 at 2:08 pm

    ich habe das buch verschlungen; konnte es kaum noch aus der hand legen.
    für mich eines der besten bücher in den letzten jahren; wird mich noch lange im gedächtnis begleiten.

    lg petra/meine buchtipps

    • Reply
      buzzaldrinsblog
      January 28, 2014 at 5:26 pm

      Liebe Petra,

      erst einmal: herzlich willkommen auf meinem Blog und ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar. Wie schön, dass dir das Buch so gut gefallen hat – ich freue mich sehr und hoffe, du wirst hier einige noch mit deiner Begeisterung und deinem Enthusiasmus anstecken können.

      Liebe Grüße
      Mara

      • Reply
        Meine Buchtipps
        January 28, 2014 at 5:57 pm

        hallo mara!

        es war interessant, 2 tage nach meiner rezi, deine zu lesen 🙂

        ich freue mich auf viele weitere rezensionen von dir 🙂

        lg petra

        • Reply
          buzzaldrinsblog
          January 29, 2014 at 6:03 pm

          Liebe Petra,

          ich habe deine noch nicht gelesen, hole es aber gleich nach! Ich finde es auch spannend, dann die Eindrücke anderer Leser zu Büchern zu erfahren. 🙂

          Liebe Grüße
          Mara

  • Reply
    [Tag] Ich möchte unbedingt lesen… | Wörterkatze
    February 15, 2014 at 3:44 pm

    […] hat Mara von buzzaldrin letztens besprochen und seit dem geht es mir nicht mehr aus dem […]

  • Reply
    Mittelstadtrauschen | Literaturgefluester
    December 16, 2014 at 11:34 pm

    […] Deutschland sieht das dann  anders aus, da wirkt das “Wienerische” dann leicht morbide oder […]

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