Die Geschichte eines neuen Namens – Elena Ferrante

Im vergangenen Sommer brach es aus – das Ferrante-Fieber! Auch ich habe mich damals angesteckt und den ersten Band der Neapolitanischen Saga mit Begeisterung gelesen. Mit Die Geschichte eines neuen Namens ist nun kürzlich der zweite Band erschienen und hat mich erneut verzaubert: Elena Ferrante erzählt intensiv, kraftvoll und mit großer Menschlichkeit.

Dein ganzes Leben lang liebst du Menschen, von denen du nie wirklich weißt, wer sie sind.

Im Zentrum der Neapolitanischen Saga stehen Lila und Elena, zwei Freundinnen, die gemeinsam in einem dreckigen Rione in Neapel aufwachsen. Obwohl beide Mädchen intelligent sind, trennen sich ihre Lebenswege und -welten irgendwann: Elena darf weiter die Schule besuchen, Lila dagegen fängt – ohne Abschluss oder Ausbildung – in der elterlichen Schuhmacherei an. Während Elena Ferrante in Meine geniale Freundin von Elenas und Lilas Kindheit erzählt, widmet sie sich in Die Geschichte eines neuen Namens den Jugendjahren der beiden Freundinnen.

In dem, was klein ist, steckt etwas noch Kleineres, das ausbrechen will, und außerhalb von dem, was groß ist, gibt es etwas noch Größeres, das es gefangen halten will.

Der Titel des Romans bezieht sich auf den neuen Namen, den Lila angenommen hat: mit gerade einmal 16 Jahren hat sie ihren Ehemann Stefano geheiratet und somit ist aus Lila Cerullo Signora Carracci geworden. Mit diesem Ereignis endet der erste Band und so beginnt auch der zweite. Dass eine Heirat auch mit einem neuen Namen verbunden ist, klingt zunächst verheißungsvoll, doch der Leser merkt schnell, dass die Ehe von Lila und Stefano zum Scheitern verurteilt ist. Mit der Heirat wird Lila ein Lebenskonzept aufgezwungen, wie es viele junge Frauen in den sechziger Jahren in Italien gelebt haben: eine frühe Ehe, die für die Frau gleichbedeutend ist mit vielen Kindern, dem Führen des Haushalts, dem Ertragen von Zweisamkeit und der völligen Aufgabe eigener Wünsche und Ziele. Doch Lila ist nicht bereit sich zu fügen, sie kämpft für das, was sie möchte: sie gibt das Geld ihres Mannes in vollen Zügen aus, weigert sich, schwanger zu werden und nimmt sich schließlich auch noch einen Liebhaber. Die Folge ist eine unendliche Wiederholung an grausamen Streitereien und Handgreiflichkeiten.

Von klein auf hatten wir gesehen, wie unsere Väter unsere Mütter schlugen. Wir waren mit der Vorstellung aufgewachsen, dass ein Fremder uns keinesfalls anrühren durfte, dass aber unser Vater, unser Verlobter, unser Ehemann uns ohrfeigen durfte, wann immer er wollte.

Elena dagegen geht weiter zur Schule, kämpft sich verbissen bis zum Abitur durch und nimmt sogar ein Studium in Angriff. Sie verschreibt sich ganz der Bildung und dem Lernen, muss aber immer wieder bitter erfahren, dass trotz aller Bildung, die eigene Herkunft nie verschwinden wird. Sie hat sich aus ihrem Stadtviertel herausgearbeitet, dort gehört sie nicht mehr hin, doch zwischen den Studenten fällt sie mit ihrem Aussehen und ihrer Ausdrucksweise auf – auch dort findet sie nur schwer Anschluss. Ihre Sprache und ihre Garderobe machen sie zur Außenseiterin, im Kontakt mit anderen wird ihr immer wieder schmerzlich bewusst, was sie alles noch nicht weiß, noch nicht kennt und noch nicht gelesen hat. Zu Hause im Rione dagegen weiß sie zu viel, es ist ein Wissen, das sie von ihren Eltern und Geschwistern entfernt hat.

Die inhaltliche Klammer des Romans ist die Freundschaft von Lila und Elena, die zwar unterschiedliche Lebenswege einschlagen, doch im Laufe der Jahre doch immer wieder in Kontakt bleiben. Die Schilderung dieser ungleichen Freundschaft gehört für mich zu den faszinierendsten Aspekten des Romans. Die Gefühle zwischen Lila und Elena changieren zwischen Neid und Bewunderung, Missgunst und Wertschätzung, Liebe und Hass, Distanz und Nähe. Phasen, in denen beide eng miteinander verbunden sind,  werden abgelöst von Momenten der Wut und des Hasses. Als Leserin habe ich das Gefühl, dass Lila ihrer Freundin Elena ihr Glück nicht gönnen kann. Vielleicht kann sie aber auch den Schmerz nicht ertragen, als die Klügere der beiden in einer unglücklichen Ehe gefangen zu sein. Elena Ferrante lotet in Die Geschichte eines neuen Namens eine Vielzahl an Situationen aus, die Spannungen zwischen den beiden Freundinnen erzeugen und für mich als Leserin ist es tatsächlich faszinierend diese Freundschaft mit zu begleiten.

Ich bin was ich bin, und ich kann nichts anderes tun als mich zu akzeptieren; ich bin so geboren, in dieser Stadt, mit diesem Dialekt, ohne Geld; ich werde geben, was ich geben kann, werde mir nehmen, was ich nehmen kann, werde ertragen, was ertragen werden muss. 

Mir hat Die Geschichte eines neuen Namens noch besser gefallen, als der erste Band: Elena Ferrante schreibt mit einer solchen Kraft und Intensität, dass das Lesen manchmal nur schwer zu ertragen ist. Sie nimmt sich Zeit dafür, die Freundschaft zwischen Elena und Lila in all ihren Facetten zu schildern und erzählt damit gleichzeitig so viel mehr: sie erzählt von Italien in den sechziger Jahren, von Geschlechterrollen, von Heimat und Identität, von Gewalt und Liebe und davon, wie es ist, in ein Leben, eine Familie und einen Stadtteil hineingeboren zu werden, aus dem man sich nur schwer befreien kann – auch wenn man das möchte.

Die Geschichte eines neuen Namens hat mich gefesselt, Elena Ferrante erzählt wunderbar, tiefsinnig, berührend, kraftvoll und immer menschlich. Es ist lange her, dass mich Figuren aus einem Buch so intensiv berührt und begleitet haben und ich wünsche mir, dass ich euch mit dieser Begeisterung anstecken kann.

Übersicht über die Neapolitanische Saga:

Meine geniale Freundin -Die Geschichte eines neuen Namens – Die Geschichte der getrennten Wege (8.5.2017) – Die Geschichte des verlorenen Kindes (9.10.2017)

Elena Ferrante: Die Geschichte eines neuen Namens. Aus dem Italienischen übersetzt von Karin Krieger. Suhrkamp Verlag, Januar 2017. 25€, 624 Seiten. Weitere Informationen auf der Website über Elena Ferrante.

20 Comments

  • Reply
    Fräulein Julia
    January 20, 2017 at 10:15 am

    Also ich bin ja nicht so der Fan von dieser Art “gehypten” Büchern, aber nachdem ich nun von allen – wirklich allen – Seiten gehört habe: “Das musst du unbedingt lesen!!”, werde ich mir die Bücher wohl doch vornehmen… 😉

    • Reply
      Mara
      January 24, 2017 at 1:47 pm

      Liebe Julia,

      oh, das freut mich sehr! Ich finde es nämlich immer total schade, wenn Bücher nicht gelesen werden, weil sie gehypt werden – hier würde dir nämlich tatsächlich einiges entgehen!

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Stephanie Müller
    January 21, 2017 at 6:51 am

    Liebe Mara,
    ich habe den ersten Teil schon eine Weile hier bei mir im Regal stehen und ich glaube es wird wirklich mal Zeit, dass ich ihn lese. Wenn jetzt schon die Fortsetzungen in den Buchhandel kommen. 😉 Danke für die Erinnerung.
    Mit besten Grüßen
    Stephanie

    • Reply
      Mara
      January 24, 2017 at 1:44 pm

      Liebe Stephanie,

      sehr gerne! Teil 3 und 4 sind ja auch schon angekündigt, da könntest du in der Tat so langsam loslesen – ich wäre auf jeden Fall sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es dir gefällt!

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Stefan
    January 21, 2017 at 9:43 am

    Liebe Mara,

    offensichtlich bin ich einer der letzten, die bislang von diesem Hype noch nichts mitbekommen haben. Nun ja…

    Ich halte nicht soviel von diesen Männerbücher-/Frauenbücher-Einteilungen aber hier drängt sich mir der Verdacht auf, dass Mann nicht zur Zielgruppe gehört. Siehst Du das auch so oder täuscht mein erster Eindruck?

    LG
    Stefan

    • Reply
      Mara
      January 24, 2017 at 1:43 pm

      Lieber Stefan,

      man muss sich ja auch nicht immer jedem Hype anschließen, hier lohnt es sich aber. Die Frage, ob es sich bei Ferrante um Frauenliteratur handelt, wird mir von dir nun zum zweiten Mal schon gestellt – ich finde das schwer zu beantworten. Natürlich wird eine Frauenfreundschaft geschildert, ich glaube aber auch, dass das Buch für Männer interessant sein kann. Zumindest würde ich als Frau im umgekehrten Fall nicht von einem Buch abgeschreckt sein, in dem eine Männerfreundschaft geschildert wird.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    jancak
    January 21, 2017 at 9:57 am

    Auch ein Hype, der höchstwahrscheinlich an mir vorübergeht! Ob ich was versäume?
    Ich kann aber die “Vegetarierin” https://literaturgefluester.wordpress.com/2016/09/27/die-vegetarierin/ sehr empfehlen, auf dieses Buch bin ich im Herbst fast zeitgleich mit dieser Reihe aufmerksam geworden und habe es nicht bereut

    • Reply
      Mara
      January 24, 2017 at 1:40 pm

      Ach, ich weiß nicht, ob man Elena Ferrante wirklich immer nur auf ein Hype reduzieren sollte – für mich sind die Bücher auf jeden Fall wesentlich mehr als gehypte Literatur und ich freue mich bereits jetzt auf die nächsten beiden Bände! “Die Vegetarierin” habe ich hier liegen, aber noch nicht gelesen – ich bin gespannt!

  • Reply
    Masuko13
    January 23, 2017 at 9:53 am

    Mir hat diese Geschichte auch besser gefallen als der erste Teil. Vielleicht weil Elena und Lila nun junge Frauen und keine kleinen Mädchen mehr sind? Vielleicht auch, weil Ferrante die 60er Jahre so interessant beschreibt. Sie sind gar nicht so weit weg, und doch wirkt alles total fremd. Besonders wenn es um die Beziehungen zwischen Männern und Frauen geht. Mich hat sehr beschäftigt, wie selbstverständlich Männer ihre Frauen schlagen und diese das akzeptieren. Ein Roman für Frauen und für Männer, denke ich.

    • Reply
      Mara
      January 24, 2017 at 1:25 pm

      Liebe Masuko,

      vielen Dank für deinen Kommentar – auch wenn eine Frauenfreundschaft geschildert wird, glaube ich auch, dass das Buch sowohl für Männer als auch für Frauen interessant sein kann. Mich hat im zweiten Teil auch diese Beschreibung der Ehe gepackt – die Zwänge und die Gewalt, in denen sich viele der Frauen befinden. Ich bin schon gespannt darauf, wie es mir mit dem dritten Teil ergehen wird.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Rosa
    January 23, 2017 at 12:40 pm

    Liebe Mara,

    ich bin in der Mayerschen schon mehr als einmal auf diese Romane gestoßen, konnte mich aber bisher nie dazu entschließen, sie zu kaufen.

    Aber du hast mich mit deiner tollen Besprechung neugierig gemacht – ich starte jetzt mal mit “Meine geniale Freundin”.

    Liebe Grüße

    Rosa

    • Reply
      Mara
      January 24, 2017 at 1:23 pm

      Liebe Rosa,

      das freut mich natürlich sehr, dass ich dich dann doch noch überzeugen konnte! Bitte berichte unbedingt, wie dir der erste Band gefällt – ich bin sehr gespannt.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Marco
    January 25, 2017 at 3:34 pm

    Hallo Mara
    Also ich habe beide Bände von Elena verschlungen, bin begeistert vom Schreibstil und suche, um die Zeit bis zum dritten Band zu überbrücken, einen Autor, welcher im ähnlichen Stil schreibt.
    Kannst du mir da einen Tipp geben?

    • Reply
      Mara
      February 6, 2017 at 1:29 pm

      Hallo Marco,

      ich freue mich, dass dir Elena Ferrante auch als Mann gut gefällt! 🙂 Etwas Ähnliches zu empfehlen, fällt mir gar nicht so leicht. Als erstes würde mir natürlich Karl Ove Knausgard einfallen, kennst du schon etwas von ihm?

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Cathichou
    January 26, 2017 at 8:45 pm

    Also,ich hatte mir den ersten Band damals sofort gekauft und dann hatte ich damit erstmal ziemlich zu kämpfen ,irgendwie sprang der Funke nicht sofort über,erst im letzten Drittel hat es mich zumindest soweit gepackt,dass ich zumindest wissen wollte,wie es weitergeht. Ich hatte deswegen gar nicht so hohe Erwartungen an Teil zwei. Aber dann! ! Wahnsinn! Ich bin unfassbar verliebt in das Buch und hab es in drei Tagen weggemampft und finde es furchtbar,dass ich jetzt bis Mai warten muss. Es hat mir unglaublich gut gefallen! Findest du wirklich,dass Lila die Missgünstigere der beiden ist? Ich hatte den umgekehrten Eindruck, nämlich dass Lila letztendlich diejenige ist,die irgendwie unbefangener und “authentischer” – blödes, abgenutztes Wort – leben kann, während Lenu, die scheinbar die Freundin überflügelt, letztendlich dennoch ihr irgendwie immer hinterherhetzt. Spannend,dass man es so unterschiedlich sehen kann.

    Zusätzlich finden ich,dass das Buch eine ganz große Aktualität hat, obwohl es im Italien der sechziger Jahre spielt, das, gerade im ärmlichen Rione Neapels, so unfassbar weit entfernt von unserer Lebenswelt scheint. Dieser Konflikt,den du auch in deiner Rezension herausgestellt hast, sich aus bescheidenen Verhältnissen mit einem eher Bildungsfernen Hintergrund “hochzuarbeiten” – mir fällt gerade kein besseres Wort ein,obwohl ich das überhaupt nicht so arrogant werten will – und dann im Endeffekt nirgendwo mehr richtig hin zu gehören. . . Ich glaube,das passiert auch hier und heute ständig und ist für die Betroffenen ein ganz schwieriger Balanceakt und kostet wahnsinnig viel Arbeit. Von wegen Chancengleichheit und so. . . Diejenigen,die als Baby schon ständig vorgelesen bekommen und was weiß ich noch, haben es in dieser Hinsicht schlicht einfacher. Na ja, ich will hier jetzt nicht in sozialPolitische Brandreden ausbrechen,aber all das ist mir durch den Kopf gegangen.

    • Reply
      Mara
      February 6, 2017 at 1:27 pm

      Liebe Katharina,

      wie schön, dass es dir ebenso erging wie mir! Auch meine Erwartungen an den zweiten Band waren nicht übermäßig hoch und dann hat die Geschichte, die Elena Ferrante erzählt, mich wirklich umgehauen. Es ist aber interessant, wie unterschiedlich unsere Eindrücke bezüglich Lila und Elena ist. Ich habe es tatsächlich so empfunden, dass es Lila schwer fällt, ihrer Freundin das Glück zu gönnen. Besonders stark ist mir das in der Konstellation mit Nino aufgefallen, da sie ja wusste, wie viel Nino ihrer Freundin bedeutet.

      Deinen anderen Anmerkungen kann ich mich nur anschließen – auch wenn Elena Ferrante eine Zeit beschreibt, die fast sechzig Jahre zurückliegt, ist vieles davon erschreckend aktuell. Gerade auch das, was du bezüglich Bildungschancen beschreibst. Hast du eigentlich auch mal Bilder des Rione gegoogelt? Ein Bild vor Augen zu haben, hat die Lektüre für mich noch faszinierender gemacht.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Laura
    February 13, 2017 at 8:31 am

    Liebe Mara, du hast eine ganz tolle Art über Bücher zu berichten, die du magst. Ich finde die Reihe von Elena Ferrante auch super! Freu mich schon auf die Fortsetzung. Witzig, dass wir beim bloggen teilweise die selben Stellen zitiert haben 😉
    Das zeigt doch eindeutig, dass das Buch auch sprachlich auf sehr hohem Niveau ist. Liebe Grüße, Laura

  • Reply
    janine1310
    March 10, 2017 at 5:08 pm

    Hallo Mara,
    habe gerade deinen wirklich schön gemachten blog entdeckt. Bin gerade auf der Suche nach Sekundärliteratur zu Elena Ferrante, da es in wenigen Wochen eines meiner Examensthemen sein wird. Ich werde meiner Professorin ewig dankbar sein, dass sie vor einem knappen Jahr ein Seminar zu Ferrante angeboten hat und ich so überhaupt erstmals von der Autorin gehört habe. Nicht alles an der Uni macht soooo viel Spaß! Allerdings konnten die männlichen Studis ( Muttersprachler) nicht so viel mit der Thematik anfangen. Leider habe ich schon alle vier Bände der neapolitanischen Saga durch, und es ist nicht einfach, einen Anschluss auf dem gleichen Niveau zu finden…Ein bisschen fühlte ich mich an die autobiografische Trilogie von Ulla Hahn erinnert, die ich gleichfalls sehr lesenswert finde.
    Liebe Grüße, Janine

    • Reply
      Mara
      March 11, 2017 at 5:13 pm

      Liebe Janine,

      was für ein spannendes Vorhaben hast du da vor dir! Ich beneide dich ja, dass du bereits alle vier Bücher lesen durftest! 🙂 Ich habe auf dem Blog auch den Lektor und die Übersetzerin interviewt – falls es für deine Arbeit hilfreich wäre, kann ich gerne versuchen, einen Kontakt zu vermitteln. Sag mir gerne Bescheid!

      Liebe Grüße
      Mara

      • Reply
        janine1310
        March 14, 2017 at 7:33 pm

        Hallo liebe Mara,
        vielen Dank für das supernette Angebot! Ich fand vor allem dein Interview mit Frau Krieger sehr interessant und aufschlussreich, was sie über die Sprache von Ferrante sagt. Insofern wäre es natürlich toll, mal mit ihr “persönlich” zu sprechen…Falls sie sich überhaupt von einer Studentin löchern lassen mag (Lehramt Italienisch fürs Gymnasium)
        Liebe Grüße
        Janine

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