Gabriele Haefs im Gespräch!

 

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Foto: Miguel Ferraz

Wenn neue Bücher erscheinen, stehen zumeist die Autoren im Rampenlicht und vielleicht noch die Verlage – von den Übersetzern hört man jedoch viel zu wenig, dabei leisten sie eine so wichtige und bewundernswerte Arbeit. Vor einiger Zeit habe ich euch bereits Ursula Gräfe in einem Interview vorgestellt, nun folgt die Übersetzerin Gabriele Haefs.

Interessanterweise sind Ihre Brüder ebenfalls Schriftsteller und Übersetzer – liegt die Begeisterung für Literatur in Ihrer Familie?

Keine Ahnung, aber jedenfalls kommt meine Mutter aus Kempen, wo man noch heute stolz auf Thomas a Kempis ist, mit Recht natürlich. Vielleicht liegt es in der Luft – aber der Rest der Familie hat ganz normale Berufe, ist eher ein Zufall. Oder es liegt daran, daß wir so ungefähr die erste Generation waren, wo Kinder aus ganz normalen Familien studieren konnten, also ohne akademisch gebildete Vorfahren und so, und als wir dann fertig waren, gab es keine Stellen.

Sie haben unter anderem Keltologie und Skandinavistik studiert. Wie sind Sie dann von dort zum Übersetzen gekommen? War es von Anfang an Ihr Ziel, sich mit Literatur zu beschäftigen?

Nein, nie, mein Hauptfach war Volkskunde, darin habe ich auch promoviert, und ich hätte gern weitergemacht, geforscht, über Sprachen, Brauchtum, Dialekte, gern an einem Museum, aber als ich fertig war, gab es wie gesagt keine Stellen für Leute wie mich. Das war die allererste Welle von Streichungen im gesamten Kulturbereich, natürlich nichts im Vergleich damit, was wir heute erleben, aber doch schlimm und weitreichend genug. Alle, die mit mir zusammen studiert hatten und ungefähr gleichzeitig fertig waren, standen auf der Straße, und das Arbeitsamt hatte so lustige Vorschläge, wie mir einen Stenokurs anzubieten. Da muß man sich doch darauf besinnen, was man an der Uni gelernt hat, und das Beste daraus machen.

Können Sie sich noch an Ihre allererste Übersetzung erinnern?

So richtig professionell, meinen Sie? Ich erinnere mich sehr gut an Übersetzungen in der Schule, im Lateinunterricht, z.B. Wenn wir in gutes, richtiges Deutsch übersetzten, gab es schlechte Noten, denn dann war ja nicht klar, ob wir den verzwickten Satzbau des Tacitus. z.B., richtig durchschaut  oder einfach nur geraten hatten.  Daß mir dieser Widerspruch auffiel und so zu schaffen machte, war vielleicht ein erster Hinweis auf spätere Zeiten. Ans erste Buch erinnere ich mich, klar, und wie. „Der Irrläufer“ von Gudmund Vindland.  Ich habe angefangen zu übersetzen, als ich meine Dissertation abgegeben hatte, eigentlich hätte ich fürs Rigorosum büffeln müssen. Aber ich hätte das Gefühl gehabt, das Schicksal unnötig herauszufordern, wenn ich für Prüfungen lernte, von denen ich nicht wissen konnte, wann und ob sie stattfinden würden. Ich habe 50 Seiten von dem Buch übersetzt und bin damit hausieren gegangen. Als die Profs dann mitteilten, daß sie meine Diss so annahmen, wie ich sie geschrieben hatte, und die Termine für die mündlichen Prüfungen festgesetzt wurden, hatte ich schon einen Vertrag für den „Irrläufer.“ Das Buch war dann über 25 Jahre lang ununterbrochen im Handel und wird nächstes Jahr in Neuausgabe erscheinen, das war also ein sehr guter Start. Und es hat mir auch klargemacht, wie wichtig es ist, über die literarische Szene in den Ausgangsländern informiert zu sein, um Verlage hier auf interessante Bücher und neue AutorInnen aufmerksam machen zu können.

Sie sind seit den achtziger Jahren als Übersetzerin aus dem Norwegischen tätig, aber auch aus dem Schwedischen, Dänischen und Englischen. Gibt es eine Sprache, die Ihnen besonders am Herzen liegt?

Gälisch, natürlich, ich habe ja auch Keltologie studiert, und das ist eine Sprache, die hierzulande viel zu wenig wahrgenommen wird, zudem hält sich die Ansicht, es sei eine altertümliche Sprache, die der modernen Welt nicht gewachsen sei. Werbespot: In der nächsten Ausgabe der wunderbaren Literaturzeitschrift Krautgarten wird es eine Erzählung des irischen Autors Micheál Ó Conghaile geben, die durch und durch von heute und großstädtisch ist.

Die Arbeit eines Übersetzers bedeutet ja nicht nur das Übersetzen von Worten, sondern auch das Übertragen von einer ganzen Kultur in eine andere Sprache. Gibt es skandinavische Worte oder Eigenheiten, die einfach unübersetzbar sind? 

Ach, irgendwie geht es immer, muß ja, man kann sich ja nicht feige damit rausreden, daß das leider unübersetzbar ist, und die Passage streichen. Es fängt schon ganz klein an, im Norwegischen gibt es viel mehr Wörter für Verwandtschaftsbezeichnungen als auf Deutsch, z.B. unterschiedliche für Vettern und Kusinen ersten, zweiten oder dritten Grades, oder für die Großeltern mütterlicher- oder väterlicherseits. Aber wenn ich eine Szene habe – ist vorgekommen – wo der Großvater väterlicherseits stirbt, und der traurige Enkel findet Trost beim Großvater mütterlicherseits, was ihm den Mut gibt, den Vetter zweiten Grades zu fragen, wie es war, als die Tante väterlicherseits bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist … wenn ich das so schreibe, klingt es wie Loriot.

Was machen Sie, wenn Sie an solchen Stellen festhängen?

Lösung suchen, irgendwas finden, das klingt lapidar, ist aber so, die einzige feste Regel, die es gibt, ist, daß es keine feste Regel gibt. Nie, nie,  nie. Jedes Problem muß für sich angegangen und gelöst werden, und klar ist dann nur, daß die in diesem Fall gefundene Lösung mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht helfen wird, wenn dieses Problem das nächste Mal auftaucht, denn dann ist der Zusammenhang mit Sicherheit ein ganz anderer.

Wie kann ich mir die Zusammenarbeit zwischen der Übersetzerin und den Autoren vorstellen? Arbeiten Sie eng zusammen?

Je nachdem. Manchmal gibt es gar keine, weil der Autor nicht erreichbar ist, das gilt vor allem für Autoren aus den USA, die von einer Mauer von Agenten abgeschirmt werden. Meistens ist es so, daß ich Kontakt zum Autor oder zur Autorin aufnehme und meine Fragen stelle, Dinge, die ich nicht verstanden habe, Dinge, wo ich nicht sicher bin, ob ich sie richtig verstanden habe, klare Fehler, mit denen ich irgendwie umgehen muß, wenn ich die stehen lasse, finden alle die Übersetzung schlecht, ich kann ja nicht vorn ins Buch einen Vermerk aufnehmen, daß das norwegische Lektorat leider geschlampt hat. Beispiel: die Heldin geht ins Lokal und bittet um eine Suppe und eine Flasche Mineralwasser.  Zwei Seiten darauf bringt der Kellner den Wein.  Für den Autor lagen zwischen diesen beiden Stellen mehrere Wochen, klar weiß er nicht mehr, was die Heldin bestellt hat, aber für uns beim Lesen sind es drei Minuten, wir wissen das, also kann es nicht stehen bleiben, und ich frage, was ihm lieber ist, soll sie Wasser oder Wein trinken (in diesem Fall hat er sich für Wasser entschieden, es ging um eine Kommissarin im Dienst und in Bezug auf Alkohol herrschen in Norwegen strenge Sitten, was wiederum zu Übersetzungsproblemen führen kann). Fast alle finden es interessant und freuen sich, gefragt zu werden.  Es kann auch ganz anders und intuitiver gehen, in einer Geschichte von Mick Fitzgerald (in dem Buch „Session“, im Songdog Verlag erschienen) mußte ein Berg benannt werden, die Bezeichnung mußte klein und ein bißchen verächtlich klingen, und ich hatte mehrere Möglichkeiten. Der Autor kann kein Deutsch, ist aber auch Musiker und hat deshalb ein feines Gehör. Ich habe ihm am Telefon die Möglichkeiten vorgesprochen, dann hat er sie mehrmals nachgesprochen und die Entscheidung war gefallen: Berg Fliegenschiß. – Es gibt, darauf will ich hier hinaus, viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit, und wie bei allen Übersetzungsfragen muß man auch hier immer eine neue, dieser einen Situation angemessene finden.

Zuletzt ist Ihre Übersetzung des Romans „Ein Buchladen zum Verlieben“ von Katarina Bivald erschienen. Wie lange arbeiten Sie an einer solchen Übersetzung und wie gehen Sie bei dieser Arbeit genau vor?

„an einer solchen Übersetzung“ gibt es nicht, jedes Buch ist anders, und deshalb kann man da keine allgemeinen Aussagen machen. Auch nicht für die Zeit, die dafür gebraucht wird. Ich lese zuerst das Manuskript, und dann noch mal und nochmal, wenn ich Glück habe, gibt’s dann auch das Buch, und das ist natürlich leichter vollzukritzeln. Ich schreibe alles an den Rand, was mir so einfällt, und irgendwann habe ich dann das Gefühl, den Tonfall verstanden zu haben. Das eigentliche Schreiben ist eine andere Arbeit, mit zehn Fingern kann man  ziemlich rasch eine Menge Text zu Papier bringen, aber wenn ich alles einmal auf Deutsch geschrieben habe, fange ich wieder an, durchzulesen und herumzufeilen, und inzwischen habe ich mit der Autorin gemailt und Fragen geklärt und andere Dinge überlegt, und manche Kniffligkeiten entscheide ich dann zuletzt, und sei es aus purer Verzweiflung, weil das Abgabedatum unmittelbar vor der Tür steht. Aber so arbeite ich, und andere machen es anders, das ist jetzt keine allgemein gültige Aussage über das Leben der ÜbersetzerInnen.

Interessanterweise übersetzen Sie auch die Bücher Ihres Mannes, Ingvar Ambjörnsen. Wie hält eine Beziehung das aus?

Offenbar ohne Probleme … es ist immerhin viel leichter, ins Nachbarzimmer zu laufen und zu fragen: „Wie ist denn das hier zu verstehen?“, und Dinge wie die oben erwähnte Szene mit Wasser und Wein kann ich schon klären, ehe das Buch auf Norwegisch erscheint und ehe klar ist, ob und wann es ins Deutsche übersetzt wird. Insofern ist es eigentlich einfacher …

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18 Comments

  • Reply
    Petra Wiemann
    November 28, 2014 at 4:13 pm

    Tolles Interview, liebe Mara! Sehr sympathisch, wie genau sie zu deinen Fragen Stellung nimmt. Ich habe sie mal bei einer Lesung mit ihrem Mann Ingvar Ambjörnsen erlebt und habe sie beide als gutes Team in Erinnerung.

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:45 pm

      Liebe Petra,

      danke für das Lob, ich freue mich, dass das Interview auf Interesse gestoßen ist. Ich habe vor einiger Zeit mal zwei Romane von Ingvar Ambjörnsen gelesen, beide habe ich sehr positiv in Erinnerung.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    J. Kienbaum
    November 28, 2014 at 4:33 pm

    Ein informatives Gespräch und ein Einblick in die Kunst des Übersetzens. Danke.
    Du hast Recht, Übersetzer und Übersetzerinnen kommen oft viel zu kurz, auch in vielen Literatur- und Buchblogs. Leider! Ich bemühe mich daher, wann immer es geht die Leistung dieser wichtigen »Literatur-Transporteure« zu würdigen. lg_jochen

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:49 pm

      Lieber Jochen,

      da sprichst du etwas an, dass mich auch beschäftigt: ich bemühe mich immer, die Übersetzer zu erwähnen, vergesse es – muss ich zu meiner Schande gestehen – aber auch viel zu häufig. Wenn ich in anderen Blogs lese, ist die Erwähnung des Übersetzers eher eine Ausnahme. Eigentlich sehr schade, denn nur so könnte es gelingen, diese wichtige Arbeit sichtbarer zu machen. Ich habe mir auf jeden Fall einen Knoten gemacht, um die Erwähnung der Übersetzer niemals wieder zu vergessen.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    dasgrauesofa
    November 28, 2014 at 6:30 pm

    Liebe Mara,
    was für ein schönes, informatives, spannendes Interview mit einer Interviewten, die doch offesichtlich auch Spaß an Deinen Fragen hatte. Und so bekommen wir einen kleinen, feinen Einblick in die Übersetzungsarbeit. Besonders toll die lautsprachliche Entscheidung für den Bergnamen. Überhaupt haben mir die verschiedenen Kooperationen mit den Autoren gut gefallen. Aus Sicht der Autoroen ist das ja auch nicht immer so einfach, je nachdem, in wie viele Sprachen sie übersetzt werden und dann viele verschiedene Anfragen haben. Und wie der Bergname sich wohl auf japanisch anhört, auf italienisch…
    Viele Grüße, Claudia

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:52 pm

      Liebe Claudia,

      ich finde diese Zusammenarbeit von Autoren und Übersetzern in der Tat sehr spannend, gerade auch weil sie ja so gant unterschiedlich abläuft. Beim Verlagsfest von Matthes & Seitz habe ich eine Podiumsdiskussion mehrere Übersetzer besucht, die auch unheimlich spannend gewesen ist. Da habe ich zum Beispiel zum ersten Mal von Übersetzertandems gehört, bei denen sich zwei Übersetzer die Arbeit teilen.

      Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche
      Mara

  • Reply
    aldame
    November 28, 2014 at 7:31 pm

    Sehr gutes Gespräch. Direkt, klar und doch einfühlsam.

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:43 pm

      Lieber Walter,

      danke, ich freue mich sehr über dein Lob! 🙂

  • Reply
    Lara
    November 28, 2014 at 7:57 pm

    Vielen Dank für das interessante Gespräch. Sich einfach ein gutes Buch schnappen und mit dem Übersetzen anfangen. Heutzutage ist das bestimmt viel schwieriger und geregelter. Schade eigentlich!
    Lg Lara

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:43 pm

      Liebe Lara,

      es wäre sicherlich interessant, genau danach noch einmal zu fragen – ich weiß z.B. gar nicht genau, wie heutzutage der “klassische” Weg in die Übersetzungsbranche aussieht und welche Chancen man dort hat.

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    seestern12
    November 28, 2014 at 8:50 pm

    Hallo Mara,
    Klasse Interview mit tollen Fragen. Normalerweise nehme ich den Übersetzer nie wahr, außer wenn ich mich über Phrasen wie “Sinn machen” anstatt ” Sinn ergeben” ärgere.
    Ein Buchladen zum Verlieben habe ich verschlungen.
    Liebe Grüße,
    Petra

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:39 pm

      Liebe Petra,

      ich muss gestehen, dass es bei mir auch noch Verbesserungspotential gibt, denn ab und an vergesse ich es bei Besprechungen immer noch zu erwähnen, von wem die Übersetzung denn stammt.
      Ein Buchladen zum Verlieben liegt hier noch und ich freue mich schon sehr auf die Lektüre, nach deinem Kommentar sogar noch mehr! 🙂

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    Maren Wulf
    November 29, 2014 at 11:11 pm

    Liebe Mara, danke für dieses tolle Interview! Schöne Fragen hast du gestellt. Und die Antworten haben mir auch großen Spaß gemacht. Jetzt wüsste ich eigentlich nur gern noch, wo ich die Szene mit den komplizierten Verwandtschaftsverhältnissen finde… 😉

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:37 pm

      Liebe Maren,

      vielleicht meldet sich die Autorin ja hier noch mal zu Wort, ansonsten hake ich noch einmal nach, denn ich bin mittlerweile auch auf die Verwandtschaftsverhältnisse neugierig geworden. 😉

      Liebe Grüße
      Mara

  • Reply
    serendipity3012
    November 30, 2014 at 12:42 pm

    Schönes Interview, danke dafür! Übrigens empfinde ich es schon so, dass die Übersetzer zumindest ein bisschen mehr “gewürdigt” werden, mir fällt in letzter Zeit auf, dass im Gegensatz zu früher oft im Buchumschlag ein paar Sätze zum Übersetzer stehen. Oder ist das schon immer so und ich war einfach nicht sensibilisiert? 😉 Mich hätte noch interessiert, ob sich die Bezahlung von literarischen Übersetzern inzwischen gebessert hat… Ich befürchte fast nein, aber so weit ich weiß, verdienen Fachübersetzer nach wie vor um einiges besser als Literaturübersetzer…

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:36 pm

      Ich freue mich, dass das Interview dir gefallen hat und deine Frage notiere ich mir mal für spätere Interview, denn den ein oder anderen Übersetzer möchte ich hier sicherlich gerne noch mal vorstellen. 🙂
      Ich glaube, dass es im Buchumschlag schon immer kurze Worte zum Übersetzer gab, vielleicht irre ich mich aber auch. Noch schöner finde ich es, dass der Dörlemann Verlag den Namen des Übersetzers auf das Buchcover druckt – so etwas sollte sich langsam in allen Verlagen einbürgern …

  • Reply
    Sarah Maria
    November 30, 2014 at 3:25 pm

    Ein tolles Interview. Sehr interessant mal eine Seite vom Verlagswesen kennen zu lernen, die sonst tatsächlich nicht so präsent ist.´Dabei kann ein Buch, je nach Übersetzung, auf einmal eine ganz andere Note/ (Sprach) Stimmung bekommen.

    • Reply
      Mara
      December 1, 2014 at 12:34 pm

      Liebe Sarah Maria,

      erst einmal: herzlich willkommen auf meinem Blog, ich habe gerade einmal auf deinen geklickt und gesehen, dass du in Bremen lebst. Wie schön! Dort bin ich aufgewachsen.
      Ich finde ebenfalls, dass die Übersetzer häufig viel zu wenig präsent sind und nehme mich da gar nicht aus: ich vergesse bei Besprechungen auch immer mal wieder den Übersetzer oder die Übersetzerin zu erwähnen, dabei ist das gar keine böse Absicht. Bei den Büchern vom Dörlemann Verlag stehen die Übersetzer vorne auf dem Cover, ich finde das eine schöne Möglichkeit, ihnen einen gebührenden Platz zu geben.

      Liebe Grüße
      Mara

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