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Alles Abseitige

Das Rascheln der Blätter: Ein Herbstgewinnspiel

Es ist noch nicht lange her, dass ich euch von meinen Gedanken zur literarischen Haltbarkeit erzählte. Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich dem Zauber neuer Bücher natürlich auch nicht vollends entziehen kann – deshalb habe ich in den letzten Wochen selbstverständlich auch durch die eine oder andere Vorschau geblättert.

Gewinnspiel 3

Was mir dabei wieder mal aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Werbestrategen der Verlage nicht mit Superlativen geizen: da gibt es Schlüsselromane und funkelnde Gesellschaftssatiren, Spitzentitel und Bücher die klug, poetisch und humorvoll sind. Sehr beliebt sind auch die Blurbs von anderen Schriftstellern: Dave Eggers, Philip Roth, Richard Ford – sie alle finden lobende Worte für ihre Kollegen und Kolleginnen.

Ich habe mich mal in den vergangenen Tagen, mit einem leckeren Getränk und der wunderbaren Sonne im Hintergrund, durch die Vorschauen gewühlt und dabei zehn Werbeslogans herausgeschrieben, mit denen die neuen Bücher fulminant beworben werden. Eure Aufgabe ist es nun, die Sätze den dazugehörigen Buchtiteln zuzuordnen. Um euch die Suche zu erleichtern, sind die Vorschauen ganz unten verlinkt. Klickt da drauf, sucht die Werbeslogans in den Vorschauen und schickt mir die richtige Lösung (also die zehn dazugehörigen Buchtitel) bitte bis zum 15.09.2015 an

mara.giese@buzzaldrins.de

Unter allen richtigen Antworten verlose ich dieses wunderbare Bücherpaket – und zwar gleich 3x!

Vorschaugewinnspiel

Viel Glück und viel Spaß beim Stöbern! Und ein ganz herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Verlage, die dieses Gewinnspiel erst möglich gemacht haben!


  1. Ein großes Panorama der Zeit, als in der Welt alles auf Anfang stand
  2. EIN Pageturner, fesselnd, unglaublich atmosphärisch und voller extravaganter EINFÄLLE.
  3. Ein umwerfend komisches Roadmovie
  4. Ein Opus magnum über unsere moralisch so komplexe Zeit
  5. Ein Buch von epischer Kraft über die tragische Liebe zweier Brüder, das lange nachklingt
  6. Dieses Buch kann man unmöglich wieder aus der Hand legen
  7. Abgründig, philosophisch und witzig – das reine Lesevergnügen
  8. Was für ein cooler Krimi. Was für ein kalter Held
  9. Ein umwerfendes Debüt
  10. Eines jener seltenen Bücher, deren Inhalt bei jeder neuen Lektüre anders erscheint

Vorschauen: Kiepenheuer & Witsch | Hoffmann & Campe | Hanser Literaturverlage | Frankfurter Verlagsanstalt | Diogenes | DuMont Verlag | Rowohlt | Blessing Verlag | Berlin Verlag | DVA Verlag

Liebe im Miniaturformat (3)

Es ist schon wieder mehr als drei Monate her, dass ich euch auf Bücher aufmerksam gemacht habe, die ich viele Monate zuvor gelesen und geliebt habe und die nun endlich auch im Taschenbuch erscheinen. Ich habe das damals Liebe im Miniaturformat genannt. Ich liebe Literatur und ich liebe es, andere Menschen mit meiner Begeisterung für bestimmte Bücher anzustecken. Doch manchmal liest man zwar eine Besprechung, kann (oder möchte) sich ein gerade erschienenes Hardcover aber eben nicht sofort leisten, setzt den Titel nur auf die Wunschliste und vergisst das Buch dann irgendwann wieder. Aus diesem Grund habe ich mich in der vergangenen Woche erneut durch die Vorschauen gewühlt, um nach Büchern Ausschau zu halten, die ich vor vielen Monaten gerne gelesen habe und die nun in der schmalen und kostengünstigeren Taschenbuch-Variante erschienen sind oder noch erscheinen werden.

Es macht mir eine große Freude, euch ganz besondere Bücher auf diesem Weg noch einmal ans Herz legen zu können, es ist gleichzeitig aber auch für mich spannend, mich an Bücher zurückzuerinnern, die ich vor vielen Monaten gerne gelesen habe. Meinen Blog bezeichne ich ja auch immer wieder als literarisches Gedächtnis und es ist schön, auf diesem Weg noch einmal in Geschichten einzutauchen, die einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben.

PicMonkey Collage

Haruki Murakami – Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki (13.7.)

Martin Kordić – Wie ich mir das Glück vorstelle (23.7.)

Marion Brasch – Wunderlich fährt nach Norden (23.7.)

Per Leo – Flut und Boden (31.7)

Jesmyn Ward – Vor dem Sturm (7.8)

Melitta Breznik – Der Sommer hat lange auf sich warten lassen (10.8.)

Justin Torres – Wir Tiere (10.8.)

Volker Weidermann – Ostende (10.8.)

Matthias Nawrat – Unternehmer (31.8.)

Mich macht der Gedanke an das immer kürzer werdende literarische Haltbarkeitsdatum zunehmend traurig. All das, was sich in den ersten Monaten nicht verkauft, verschwindet bereits kurz darauf wieder aus den Läden. Für die dritte Ausgabe von Liebe im Miniaturformat habe ich deshalb erneut neun Bücher ausgegraben, die mir alle am Herzen liegen und die ich mit großer Begeisterung gelesen habe. Ich hoffe, dass sie nun, wo sie für etwas weniger Geld erhältlich sind, noch weitere Leser und Leserinnen finden werden.

Hitzefrei!

Blogfrei

Ich habe mir angesichts der Temperaturen an diesem Wochenende blog- und hitzefrei verordnet. Für mich ist es eindeutig zu heiß zum Bloggen und ich verbringe meine Zeit stattdessen abwechselnd lesend auf dem Balkon und schwimmend am See – damit Bandit sich auch einmal abkühlen kann.

Ich hoffe, euch allen geht es ähnlich gut und wünsche euch ein angenehmes Restwochenende.

Warum ich so lange keine Jugendbücher gelesen habe. Und warum ich jetzt damit anfange.

Jugendbuchstapel

1. Erwachsene, die Jugendbücher lesen

Ich habe jahrelang keine Jugendbücher mehr gelesen. Einen wirklichen Grund dafür gab es nicht. Damit verbunden war vielleicht die Vorstellung, dass man als Erwachsener nur noch das tut, was für Erwachsene vorgesehen ist. Ich treibe mich schließlich auch nicht mehr auf Spielplätzen herum oder auf der Rutsche im Schwimmbad. Aber warum eigentlich nicht? Erstaunlicherweise habe ich als Jugendliche zwar auch Jugendbücher gelesen, mich aber vorwiegend in der Bibliotheksecke für Erwachsene aufgehalten. Es war mir so wichtig erwachsen zu sein, da war es dann auch zweitrangig, dass ich den Roman von Proust eigentlich gar nicht wirklich verstanden habe. In den letzten Wochen hat sich das umgekehrt: ich bin endlich erwachsen, greife aber immer häufiger zu Jugendbüchern. Aus diesem Bedürfnis, Bücher in die Hand zu nehmen, die eigentlich für Jugendliche geschrieben wurden und von Jugendlichen erzählen, haben sich für mich einige Fragen ergeben: warum habe ich eigentlich so lange keine Jugendbücher gelesen, warum fange ich plötzlich damit an und muss mir dieses Bedürfnis etwa unangenehm sein?

2. Ein paar Theorien dazu

Eine wirkliche Theorie zu der Frage, warum ich keine Jugendbücher gelesen habe, habe ich eigentlich gar nicht. Ich glaube, dass ich mich – als Erwachsene – einfach nicht angesprochen gefühlt habe. Erst jetzt habe ich festgestellt, dass es sich auch als Erwachsene sehr passend anfühlen kann, zu Jugendbüchern zu greifen oder auch einmal ein Kinderbuch in die Hand zu nehmen. Zu der Frage, warum ich – und viele andere Erwachsene – zu Jugendbüchern greifen, habe ich dagegen mehrere Theorien:

  1. Jugendbücher haben einen Nostalgiefaktor
  2. Jugendbücher sind leichter zu konsumieren
  3. Jugendbücher geben einem die Chance, die eigene Kindheit aus der sicheren Perspektive des Erwachsenen noch einmal zu erleben
  4. Jugendbücher bieten kleine Lesefluchten

Für mich ist die Frage danach, warum man als Erwachsener Jugendbücher liest keine Frage, die sich um die Qualität dieser Bücher dreht. Für mich ist dies viel mehr eine sozial-psychologische Frage: was findet ein erwachsener Leser in Geschichten, die über und für Jugendliche geschrieben werden? Was geben mir Jugendbücher? Wenn ich von mir persönlich spreche, dann treffen alle Theorien ein wenig zu, aber die vierte Theorie ganz besonders: ich bin endlich erwachsen, darf in meiner eigenen Wohnung leben und Rechnungen bezahlen – eben all das, was Erwachsene tun. Aber so leicht ist das Leben als Erwachsene gar nicht. Ich bin zum Beispiel schon lange auf Jobsuche und das ist eine Suche, die nicht einfach und sehr frustrierend ist. Vielleicht kommt das Bedürfnis nach Jugendbüchern daher, dass ich nach einem Ausgleich suche: nach einer kleinen Leseflucht aus meinem erwachsenen Alltag.

Was ich – trotz aller Theorien feststellen muss ist, dass ich keine wirklichen Antworten finde, sondern sich immer mehr Fragen ergeben.

3. Kurze Geschichte der Jugendliteratur

EasyIntroductionTitleEine Frage, die sich ebenfalls ergeben hat, ist die Frage danach, ob eine Trennung zwischen Jugendliteratur und Erwachsenenbüchern überhaupt notwendig ist. Woher kommt eigentlich der Begriff Jugendliteratur?

Bei Jugendliteratur handelt es sich um fiktionale Literatur für Jugendliche zwischen zwölf und achtzehn Jahren, in denen es häufig jugendliche Protagonisten gibt. In der Jugendliteratur sind alle möglichen Genres vertreten, vom Liebesroman bis hin zur Fantasy. Die Unterscheidung zwischen Jugend- und Erwachsenenliteratur ist auf Sarah Trimmer zurückzuführen, die Jugendliche im Jahre 1802 zum ersten Mal als eigenständige Lesergruppe ansah. Seit vielen Jahren ist die Jugendliteratur nicht mehr aus den Buchläden wegzudenken. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Jugend- und Erwachsenenliteratur: ein Buch wie zum Beispiel die Bücherdiebin ist keines, das nur für Jugendliche vermarktet wird, sondern Leser und Leserinnen aller Altersstufen anspricht.

4. Das Entdecken einer neuen Welt

Eine eindeutige Antwort auf die Frage, warum ich so lange keine Jugendbücher gelesen habe und warum ich damit jetzt wieder anfange, werde ich wohl nicht finden. Vielleicht brauche ich die auch nicht. Für mich ist das momentane Entdecken von Jugendbüchern wie das Entdecken einer neuen Welt. Erst letzte Woche war ich zum allerersten Mal in der Jugendbuchabteilung meiner Lieblingsbuchhandlung, die ich zuvor nur ignoriert hatte. Eine freundliche Buchhändlerin hat mich ganz wunderbar beraten und mich dabei aufmerksam gemacht auf den Magellan Verlag und Königskinder Verlag. Mein Stapel Jugendbücher ist erst einmal noch hoch genug, aber ich glaube, dass das nicht mein letzter Besuch dort gewesen ist. Da habe ich noch viel zu entdecken.

Abschließend bleibt mir nur noch übrig, euch alle zu ermutigen, auch mal ein Jugendbuch in die Hand zu nehmen. Ihr müsst keine falsche Scheu haben. Ganz im Gegenteil: ihr werdet sehen, dass es eine wahnsinnig spannende und aufregende neue Welt zu entdecken gibt. Wer von euch liest denn bereits Jugendbücher und warum? Und wer von euch hat vielleicht sogar noch tolle Tipps für mich?

Literaturblogs im Radio!

Geisel

Die Menschen zum Lesen zu verführen und dazu zu bringen, zu Büchern zu greifen, zu denen sie sonst nicht greifen würden, sie neugierig auf Literatur zu machen, das ist meine Blog-Mission.

Gestern lief auf Deutschlandradio Kultur ein Feature über Literaturblogs. Die Journalistin Sieglinde Geisel hat mit ganz unterschiedlichen Vertretern des Literaturbetriebs gesprochen – zu Wort kamen unter anderem Karla Paul, Wolfgang Tischer (Literaturcafe) oder Bersarin (Aisthesis). Auch ich wurde befragt und spreche über meine Blogmission, den Namen meines Blogs und Christine Westermann. Gesendet wurde der Beitrag unter dem Titel “Im Netz ist jeder Leser ein Kritiker” und es wurden Fragen aufgegriffen, die uns in der Blogosphäre zuletzt natürlich auch beschäftigt haben: was machen diese Literaturblogger da eigentlich und wie unterscheiden sich Blogs und das klassische Feuilleton?

Sie heißen Literaturcafé, Schöneseiten, Buzzaldrins Bücher – oder auch einfach Literaturen: Jenseits der klassischen Feuilletons sind Blogs dabei, die Karten der Literaturkritik neu zu mischen.

Zwischen all den aufgeregten Diskussionen, die zuletzt geführt wurden, gelingt Sieglinde Geisel mit diesem Beitrag eine ruhige und unaufgeregte Einordnung der Debatte. Es kommen natürlich auch Kritiker von Literaturblogs zu Wort, es werden mögliche Gefahren angesprochen, es wird aber auch deutlich, was Literaturblogs auszeichnen kann.

Wer Lust hat, sollte sich die Zeit nehmen und reinhören. Tun könnt ihr das hier. Ich bin gespannt, wie euch der Beitrag gefällt! :-)

ARD Buffet: Sommerbuchtipps von Karla Paul

Es gibt nicht viele Fernsehsendungen über Bücher und wenn es welche gibt, dann laufen die häufig kurz vor Mitternacht. Umso erfrischender ist es, dass es auch Ausnahmen gibt, die diesen Trend widerlegen. Eine solche Ausnahme ist zum Beispiel Karla Paul, die im Mai diesen Jahres die Verlagsleitung bei Edel eBooks übernommen hat und – neben vielem anderen – außerdem auch zweimal jährlich Buchtipps für das ARD Mittagsbuffet gibt.

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Zuletzt gab es von ihr Büchertipps zu Ostern, nachschauen könnt ihr das hier. Mich hatte sie damals neugierig auf den Roman von Gila Lustiger gemacht, der seit kurzem bei mir im Regal steht – es besteht also Wunschzettelgefahr.

Auch heute wird es wieder Buchtipps von Karla Paul geben und zwar sommerliche. Anschauen könnt ihr euch das ab 12.15 Uhr live in der ARD, natürlich gibt es die Sendung auch im Livestream oder anschließend in der Mediathek.

Einen Blick auf die vorgestellten Bücher könnt ihr auch jetzt schon hier werfen:

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Anthony Doerr: Alles Licht, das wir nicht sehen – Alain Monnier: Die wunderbare Welt des Kühlschranks in Zeiten mangelnder Liebe – Martin Walker: Brunos Kochbuch – Sylvia Beach: Schakespeare and Company

Eine – wie ich finde – sehr spannende Auswahl, von der ich bisher nur den Roman von Anthony Doerr kenne, den ich sehr gerne gelesen habe. Die Bücher haben mir übrigens alle vier Verlage schnell und großzügig zur Verlosung zur Verfügung gestellt (auch wenn es das Buch von Sylvia Beach leider nicht mit auf das Foto geschafft hat). :-) Hinterlasst mir einfach bis zum 22.07.2015 einen Kommentar und verratet mir, auf welches der vier Bücher ihr nun am neugierigsten seid – und schon habt ihr die Chance darauf, das Buch zu gewinnen. Ihr könnt mir alternativ natürlich auch eine E-Mail an mara.giese@buzzaldrins.de schreiben.

Gewinnspiel

Hotlist 2015

Hotlist

Gestern wurden die 30 Kandidaten für die Hotlist 2015 bekannt gegeben. Vergeben wird dieser Preis bereits seit dem Jahr 2009, es gibt aber bestimmt immer noch Menschen, die nicht so ganz genau wissen, worum es dabei eigentlich geht. So erging es mir nämlich auch lange.

Die Hotlist zeichnet sich dadurch aus, dass für diese Liste einzig und allein Titel aus unabhängigen Verlagen nominiert werden. Unabhängige Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, dürfen jeweils einen Titelvorschlag einreichen, anschließend stimmt die offizielle Jury über die 30 Kandidaten, die es auf die große Longlist schaffen, ab. Das ist nun bereits geschehen und die 30 Kandidaten stehen fest! Auf der Hotlist der besten Bücher aus unabhängigen Verlagen sollen am Ende dann zehn Titel stehen. Wir Leser und Leserinnen haben übrigens die Chance, selbst drei der dreißig Titel auf die Hotlist zu befördern – über die anderen sieben entscheidet wiederum eine Jury. Zum Wahllokal geht es übrigens hier entlang! Nutzt euer Stimmrecht und wählt ganz fleißig!

Das Besondere an der Hotlist ist für mich, dass Titel aus unabhängigen (und dadurch auch unbekannteren) Verlagen nominiert werden. Obwohl ich selbst viel lese, sind mir viele der nominierten Titel unbekannt. Deshalb ist für mich die Hotlist vor allen Dingen auch eine wunderbare Möglichkeit der Entdeckungsreise: ich werde auf Titel aufmerksam gemacht, die ich ansonsten wohl nie entdeckt hätte. Von allen dreißig Kandidaten habe ich erst einen einzigen Titel gelesen: Dinaw Mengestus Roman Unsere Namen. Ungelesen im Regal steht bereits Irmina von Barbara Yelin, das zuletzt von der Klappentexterin hervorragend besprochen wurde. Aber seht einfach selbst wer nominiert ist – und viel Freude beim Stöbern!

PicMonkey CollageMerle Kröger: Havarie – Thomas Pregel: Der ertrunkene See – Joachim Zelter: Wiedersehen – Dinaw Mengestu: Unsere Namen – Monika Rinck: Risiko und Idiotie – Christian Bommarius: Der gute Deutsche – Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki: Tumor linguae – Éric Faye: Zimmer frei in Nagasaki – Sven Recker: Krume Knock Out – Architekturzentrum Wien (Hrsg.): Wien. Die Perle des Reiches – Julian Mclaren-Ross: Von Liebe und Hunger – Susanne Willems: Auschwitz – Ernest van der Kwast: Fünf Viertelstunden bis zum Meer – Rauni Magga Lukkari/ Inger-Mari Aikio-Arianaick: Erbmütter – Welttöchter – Peter Neitzke: Morelli verschwindet

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Klaas Huizing: Bruderland – Akram Aylisli: Steinträume – Sifiso Mzobe: Young Blood – Heike Geißler: Saisonarbeit – Arno Camenisch: Die Kur – Kai Weyand: Applaus für Bronikowski – Wu Ming: 54 – Sólrún Michelsen: Tanz auf den Klippen – Florian L. Arnold: Ein ungeheuerlicher Satz – Giuliano Musio: Scheinwerfen – Klaus Johannes Thies: Unsichtbare Übungen – Joachim Lottmann: Happy End – Patrick Deville: Kampuchea – Anke Stelling: Bodentiefe Fenster – Barbara Yelin: Irmina

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